Danke für eure Beiträge.
Ich habe mir in den letzten Wochen immer mal wieder Gedanken über die Belastung im Supermarkt gemacht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dill von Südafrika derart lange überlebt ohne gespritzt zu sein.
Andererseits denke ich mir dann: Wenn man das uns Menschen verkauft, also wir davon nicht sterben dürfte das für die Kaninchen doch auch nicht so schädlich sein?
Momentan kaufe ich viel vom Wochenmarkt, aber mir geht meine Fragerei langsam auch schon auf die Nerven.
"Ist der Dill auch wirklich nicht gespritzt?"
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Der Vergleich hinkt gewaltig.
Wenn ein 2kg-Kaninchen pro Tag z.B. 1 Möhre oder 100g Dill frisst, dann müsste ein Mensch von (sagen wir mal) 70kg pro Tag 35 Möhren oder 3,5kg Dill essen und soviel ist niemand - demenstprechend wenig nimmt ein Mensch von diesen "Pestiziden" auf.
Wieeeee, ich dachte das machst du
Ich füttere auch aus dem Supermarkt oder vom Bauernladen .Während der Grünkohlzeit gab es nur Grünkohl, Petersilie, Dill, mal Möhre oder Petersilienwurzel und Möhrengrün oder Kohlrabiblätter.
Im Moment eben nur Petersilie, Dill, Möhrengrün , Kohlrabiblätter , Endivie und Radiccio.
Ansonsten natürlich Heu , Wasser und Cunis ad lib.
Ich würde mal sagen, dass ein Kaninchen gar nicht lange genug lebt, um Schaden von Supermarktgemüse oder -kräutern zu nehmen.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
Ich versuche natürlich so lange wie möglich frische Wiese zu pflücken und dann steige ich langsam auf Gemüse um.
Meistens nehme ich die "Reste" von Aldi, Kaufland & Co. aus den Abfalltonnen mit, bei meinem Gemüsehändler habe ich da auch öfter Glück und wenn das von der Menge nicht ausreicht kaufe ich zu.
Generell achte ich (bei Mensch & Tier) darauf, dass das Gemüse nicht erst die halbe Welt umrunden musste um bei uns zu landen.
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