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Thema: Vitamine machen Impfung weiger wirksam/Wartezeit

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
    Ort: Karlsruhe
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    Ja sie hängt schon, aber meine TÄ meinte, das das eine Folge vom schweren Gries ist.

    Wie habt ihr denn den Leistenbruch diagnostiziert? Er wurde nun schon mehrmals abgetastet, hätte man das nicht spüren müssen?

    Es gibt so ne Krankheit bei der alles an Kalzium aus dem Körper gezogen wird, aber da sieht man dann auf den Röntgenbildern ganz schlecht mineralisierte Knochengerüste und die Tiere haben Zahnprobleme.
    Die Knochenstruktur wird immer schlechter und sie brechen sich immer öfter was, die Zähne fallen aus.
    Er hat aber ein sehr gutes Skelett und ansonsten keine Auffälligkeiten.

    Meine TÄ meinte, dass soooo viele Kanichen trotz Nahrungsumstellung ständig dazu neigen.
    Nur schade, dass man diese Eurologist/Urologist nicht auf Dauer geben darf, es bessert wenigsten ein bisschen was.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 09.04.2012
    Ort: Zürich
    Beiträge: 3.984

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    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen
    Meine TÄ meinte, dass soooo viele Kanichen trotz Nahrungsumstellung ständig dazu neigen.
    Das wird daran liegen, dass es nicht durch die Nahrung verursacht wird. Es ist beim Kaninchen zwar möglich, den Calciumspiegel im Blut durch entsprechend calciumhaltige Nahrung anzuheben, aber man kann ihn durch Calciummangel eigentlich nicht unter einen gewissen Punkt drücken. Die Niere hört dann einfach subito auf, überhaupt Calcium auszufiltern bzw. nimmt es sofort wieder auf.
    Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
    Registriert seit: 15.11.2009
    Ort: Dortmund
    Beiträge: 3.035

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    Also wenn das mit der Chip-Methode machbar wäre, wäre das natürlich klasse! ich bin da ganz gespannt und hoffe es sehr für euch!
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
    Sammy +17. August 2013
    Krümel +10. April 2016
    ... ihr fehlt

  4. #4
    Astrid Avatar von asty
    Registriert seit: 05.12.2011
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    Beiträge: 4.061

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    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen

    Wie habt ihr denn den Leistenbruch diagnostiziert?
    Durch Ertasten

    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen
    Er wurde nun schon mehrmals abgetastet, hätte man das nicht spüren müssen?
    Die Blase konnte man so fühlen. Ein Griff von hinten zwischen die Hinterbeine und ich hab sie in der Hand liegen gehabt



    Im Winter 2012/2013 gab es zum ersten Mal Grünkohl, den gabs dann auch den Winter über täglich. Ich glaube, das war die Ursache unseres anfänglichen Blasenproblems:

    Im März 2013 wurde dann ein riesiger Blasenstein auf dem RB gefunden (Elvis wollte nicht fressen und saß immer mit angehobenem Hintern aufm Klo), er war auch fühlbar und total hart. Er lag schon in Narkose, aber bevor der erste Schnitt gemacht wurde, massierte meine TÄin die Blase ordentlich und es kam dicker Blasenschlamm raus. Er brauchte dann nicht operiert werden. Damit auch der letzte Rest aus der Blase geschwemmt wird, bekam er ordentlich Infusion, die ihm richtig unterm Bauch hing.

    Nach ein paar Tagen war das zwar auch weniger, aber eine Beule war immer noch zu ertasten, zuerst hieß es nach einer Punktion, das ist Fettgewebe, welches sich irgendwie durch das Ausmassieren gelöst hat. Monate später fühlte ich aber in dieser Beule etwas, das sich wie ein kleiner Stein anfühlte, TA hat auf die Blase gedrückt und es kam ne Menge Blasenschlamm raus, der Stein war weg. Also wussten wir, dass es die Blase ist, und nicht Fettgewebe. Bei genauerem Rumtasten konnte meine TÄin dann auch den Leistenbruch finden, er war so breit wie ein Finger, und die Blase lies sich wieder reinschieben. Das hilt aber nicht lange und sie war noch am selben Tag wieder draußen.

    Ich stand dann immer vor der Wahl, Leistenbruch-OP (unklar wie lange und ob es hält) oder so lassen, immer auf die Blase achten und immer mit dem Hintergedanken, dass es mal zu einem Notfall werden kann.

    Es vergingen einige Monate, dieser Stein bildete sich aber immer wieder. Es war Blasenschlamm, der sich unten in der Blase ansammelte. Wenn man diesen "Stein" leicht massierte, vermischte er sich wieder mit dem Urin und war weg. So hab ich verhindert, dass aus dem Schlamm ein richtiger Blasenstein wurde. Das ging über Monate so. 2-3 Mal war ich dann nochmal bei meiner TÄin damit sie den Schlamm mal wieder rausdrückt, da er ihn durch den abgeknickten Harnleiter einfach nicht oder nur wenig auspinkeln konnte.

    Als seine Backenzähne dann nach längerer Zeit mal wieder Probleme machten und er zum Schleifen in Narkose war, wurde anschließend die Leiste wieder zugenäht. Das war im Februar 2014 und bisher hält es.
    Geändert von asty (18.01.2015 um 22:44 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
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    Beiträge: 2.617

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    Max hat ja Blasengries in Form von Kalziumoxalat und bis dato hat er nie Allrodin bekommen, weil es immer hieß, dass das darin enthaltene Methionin den Urin ansäuert und das alles noch schlimmer macht, weil sich Oxalate gern im sauren Bereich bilden.

    Nun meinte meine TÄ, dass Oxalate ganz oft auch PH unabhängig sind und dass man bei Hund/Katze schon schaut, dass er nicht zu sauer wird.

    Sie meinte aber, dass man es mit keinem Mittel der Welt bei Kaninchen schafft den PH Wert zu verschieben und er von Allrodin nur profitieren könnte.

    Das Methionin schafft es zum einen nicht den PH Wert zu verschieben, was ja gut ist, zerstört aber die Kalziumverbindungen, was noch toller ist. B6, das zugesetzt ist, wirkt gerade gegen Oxalatverbindungen.

    Wenn ich das so erklärt bekomme, habe auch noch ne Seite gefunden http://www.tiervitalshop.de/artikel/...in-uti-kn.html , auf der es knapp erklärt ist, gehe ich davon aus, dass das vielleicht alles gar nicht so stimmt, was man bisher angenommen hat und dass es manchen Tieren mit Oxalaten doch helfen könnte. Meine TÄ meinte, dass sich das in den Foren so eingebrannt hat, aber dass es einfach nicht stimmt und sie schon große Erfolge hatte.
    Er weint grad wieder öfters und einen Versuch wäre es vll. wert.

  6. #6
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
    Registriert seit: 10.08.2011
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    ich kann nur soviel dazu sagen, dass bei dem Tier von Birgit M nach der Gabe von Allrodin, das ganze sehr viel schlimmer wurde

    http://www.kaninchenschutzforum.de/s...ght=eurologist
    Post 26 ff
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Ja, stimmt, das habe ich auch schon gelesen.
    Im Endeffekt, wenn gar nix hilft und es ne Chance wäre, würde ich es probieren, aber unter strenger Beobachtung, damit sich da nicht noch mehr anhäuft oder absetzt.

  8. #8
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
    Registriert seit: 10.08.2011
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    Beiträge: 19.729

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    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen
    Ja, stimmt, das habe ich auch schon gelesen.
    Im Endeffekt, wenn gar nix hilft und es ne Chance wäre, würde ich es probieren, aber unter strenger Beobachtung, damit sich da nicht noch mehr anhäuft oder absetzt.
    kann ich nur allzugut verstehen ich hoffe ihr findet endlich ein probates Mittel
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
    Registriert seit: 03.10.2008
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    Ja, jetzt war wochenlang Ruhe. Er drückt auch nicht mehr und reißt den Popo hoch, aber das Wimmern/Weinen war auch weg.
    Jetzt haben wir gar nix verändert und das Wimmern kommt eben wieder vermehrt. Weiß auch nicht, ob man das einfach so lassen kann. Er hat ja keine Blasenentzündung, keine Keime in der Blase und verändert hat sich auch nix, er ist super gut drauf.

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