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Thema: OP aufgrund von Magenverschluss durch Fellballen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 17.07.2011
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    Beiträge: 6.289

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    Hallo Nelly,

    ich habe die Dosierungen editiert, da sie hier nicht öffentlich geschrieben werden dürfen . Die Dosierungen sind aber super und passen .

    Ich gebe zum Päppeln Critical Care, manchmal mit Dill/Petersilie geraspelt oder etwas Obst-Babybrei gemischt (den mögen sie gerne). Dein selbst hergestellter Brei ist aber noch besser . In dem Fall ist mir immer das wichtigste, dass sie überhaupt was fressen.

    Es gibt hier einige User mit ähnlichen Erfahrungen, da bekommst du bestimmt noch gute Tipps . Ich drücke deinem Ninchen und dir ganz doll die Daumen!
    Geändert von Anja S. (12.01.2015 um 23:34 Uhr)


    Liebe Grüße, Anja

  2. #2
    KS-Patenschaftsbetreuung Avatar von Hope R.
    Registriert seit: 16.10.2006
    Ort: ...
    Beiträge: 3.074

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    Nelly - Userin Kiwi hat Erfahrungen mit dieser Thematik, hier ist der entsprechende Thread http://www.kaninchenschutzforum.de/s...d.php?t=112885.
    Die Eskalation aller Spannungen beginnt mit der Verweigerung des Dialoges.
    (Julius Kardinal Döpfner)

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Svenni
    Registriert seit: 30.08.2012
    Ort: Lehrte (bei Hannover)
    Beiträge: 889

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    Wie viel päppelst du denn momentan?
    Hast du schon versucht die päppelmenge langsam zu reduzieren?
    Gab es nach der OP Antibiotika mit? Und evtl. auch etwas für die guten Darmbakterien?

    Mitte Dezember hatten wir auch ne Haarballen-OP, aber Maggie war noch sehr stabil im Kreislauf. Hier mein Thread: http://www.kaninchenschutzforum.de/s...d.php?t=115509

    Damals gabs für uns mit nach Hause:
    - Novalgin (6 Tage) und Metacam (3 Tage)
    - Baytril (10 Tage)
    - Lactulose (7 T.)
    - ProPreBac (12 T.)
    - Dimeticon (7 T.)
    - Bezo Pet (12 T.)

    Das hat alles ganz gut funktioniert...
    Der Weiße Schleim kann Magenschleimhaut sein. Da würde ich unbedingt ProPreBac oder ähnliches geben.

    Gute Besserung!!!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kiwi
    Registriert seit: 15.11.2009
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    Beiträge: 3.035

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    Zitat Zitat von Hope R. Beitrag anzeigen
    Nelly - Userin Kiwi hat Erfahrungen mit dieser Thematik, hier ist der entsprechende Thread http://www.kaninchenschutzforum.de/s...d.php?t=112885.
    Da melde ich mich doch direkt mal

    Ich hoffe, ich kann dir etwas Mut machen. Ich habe Beethoven tatsächlich erst fast eine Woche nach der OP nach Hause geholt, da er erst dann wieder langsam von selbst gefressen hat. Er wurde bis dahin gepäppelt und erst einige Tage nach der OP kam dann auch mal Kot. Das hat wirklich seine zeit gedauert. Bis dahin wurde dann auch nochmal ein RöBi mit Kontrastmittel gemacht, da man sich wunderte, wo denn der Kot bleibt. Auch bekam er mehrmals täglich Infusionen und ein Blutbild wurde genommen, da er plötzlich zwischendurch viel trank und deswegen die Angst da war, dass seine Nierenwerte schlecht seien. Also sie haben wirklich fast eine Woche nach der OP ein ziemlich straffes Programm mit ihm fahren müssen. Ich finde das allein also bisher bei euch nicht ungewöhnlich. Verunsichern tut mich das mit dem verknoteten Darm. Ist diese Diagnose denn jetzt gesichert, oder konnte das die zweite OP nicht bestätigen?
    Wurde das RöBI auch mit Kontrastmittel gemacht?

    Ein US wäre möglich, auch, um die Darmmotorik beobachten zu können.

    Der Schleim könnte Darmschleimhaut sein. Den hatten wir bisher immer in Zusammenhang mit Kokis oder Antibiotikagabe. Wie bereits gesagt wurde, solltest du etwas für die guten Darmbakterien geben. Ich gebe dafür Symbiopet. Das ist ein Pulver, das du auch unter den Päppelbrei mischen kannst. Desweiteren würde ich eine Kotprobe einreichen. Vielleicht habt ihr Kokis oder Würmer, die eventuell die Bauchschmerzen im Vorfeld erklären könnten?

    Gepäppelt wurde Beethoven in der Praxis ganz herkömmlich mit Rodicare Instant. Hier zuhause habe ich da kein Standardbrei, da das wirklich von Tier zu Tier unterschiedlich ist. U.a. gebe ich Critical Care, Babybrei Möhre oder Pastinake, ungesüßtes Apfelmus, aufgelöste Cunis, aufgelöste Haferflocken oder Schmelzflocken, alles verdünnt mit Fencheltee oder Apfelsaft etc. Ich würde auch verschiedene Sachen im Gehege verteilen, man weiß nie, worauf sie vielleicht doch plötzlich etwas Appetit bekommen. Du könntest Haferflocken, Fenchelsamen, Sonnenblumenkerne, getrocknete Kräuter und frische Kräutertöpfe z.B. einfach sozusagen im Raum oder auf kleinen Tellerchen verteilen.

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass es schnell bergauf geht! Eine kleine Kämpferin hast du da, dass sie die beiden OPs so kurz hintereinander so mitgemacht hat
    Geändert von Kiwi (13.01.2015 um 03:48 Uhr)
    Leni +10. Juni 2012
    Josy +29. August 2012
    Sammy +17. August 2013
    Krümel +10. April 2016
    ... ihr fehlt

  5. #5
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
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    Ort: 15344 Strausberg :)
    Beiträge: 2.794

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    Verklebter oder verknoteter Darm klingt für mich, als hätten sie bei der OP nicht sonderlich darauf geachtet, dass er wieder "richtig" liegt. Beim Menschen wurschtelt der sich nach OPs von selbst wieder zurecht, aber der macht ja auch von selbst Bewegungen. Kaninchendarm bewegt sich aber eher weniger, weils ein Stopfdarm ist. Oder irre ich mich jetzt? Rein theoretisch müsste Happy dann erneut operiert werden damit der Darm wieder in eine normale Position kommt. Jetzt hoffe ich, dass ich mich irre...

    Wünsche dir auf alle Fälle gute Besserung für deine Motte.

  6. #6
    Benutzer
    Registriert seit: 02.08.2012
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    Beiträge: 41

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    Ersteinmal vielen Dank für die Antworten und die Aufmunterungen. Es tut immer gut zu hören, dass es ähnliche Fälle gab, bei denen es gut gegangen ist.
    Also Happy hatte die Kastration letzten Sommer, Bauch-OP wurde bisher nur eine letzte Woche Montag gemacht, also schon über eine Woche her.
    Antibiotika hat sie soweit ich weiß keine bekommen, was mir ehrlich gesagt auch komisch vorkam. Eventuell hat sie ja was als Infusion in der Klinik bekommen, werde heute nochmal nachfragen.
    Zur Vorgeschichte muss ich sagen, hatte sie schon seit Anfang November immer wieder mal schlimmer mal weniger Durchfall mit verklebten Po und vermehrt Blinddarmkot was sie liegen gelassen hat. Lange waren die Kotproben unauffällig, bis dann die 3. Probe wenige Kokzidien zeigte. Also wurde sie und ihre drei Freunde (wovon einer selbige Probleme langsam entwickelte, verklebter Po, mehr Blinddarmkot) mit Baycox behandelt. Nach dem Schema 3 Tage behandeln, 3 Tage Pause, 3 Tage behandeln, wars zwischenzeitlich auch mal ganz weg, jedoch kam es 3 Tage nach der letzten Behandlung wieder. Die Kontrollkotprobe zeigte wiederrum nix auffälliges ?!? Und dann an dem Montag als das alles losging, hatte sie keinen Blinddarmkot liegengelassen und keinen verklebten Po gehabt, ich hatte das als positives Zeichen gewertet, aber ein komisches Gefühl blieb. Wahrscheinlich ist mir auch deshalb ihr verhalten direkt aufgefallen.
    In der OP fand man dann einen großen Haarballen. der den Magenausgang versperrte und es hätte auch extrem gerochen meinte die TÄ. Aber der Magen wäre noch nicht gedehnt gewesen, was ja ein positives Zeichen ist.

    Das mit der Diagnose "verklebter Darm" war nur eine Theorie aufgrund des komischen Rö-bildes von gestern. Die TÄ meinte Kaninchen bilden nach Darm-OP´s gerne mal viel Fibrin und das führe dann zu Verklebungen am Darm, sei jetzt auch nicht die Regel, aber komme schon mal vor. Gestern nachdem ich meinen Thread geschrieben habe, hat sie doch noch geköttelt, die köttel waren nun auch etwas größer, aber ebenfalls mit klebrigem überzogen (wobei ich das schon kenne, so sahen bei meinen die Köttel meist nach überstandener Magenüberladung aus).
    Päppeln habe ich schon reduziert, sollte alle 4-6 stunden 18-20 ml päppeln. Wenn sie aber was futtert, verlängere ich die Intervalle, so dass sie ca. 3 x täglich was bekommt, von der Menge so ca. 10-13 ml (mehr geht meist nicht, weil sie sich dann arg aufregt und wehrt). Was sie so am Tag frisst würde ich auf ca. 1 Handvoll Grün (Gras, Möhrenkraut, Dill, Spitzwegerich) schätzen. Heute nacht habe ich bei ihr im Zimmer auf dem Boden geschlafen und mitbekommen wie sie immer wieder von alleine Stangensellerie (die ich ihr geraspelt habe) gefuttert hat. Prinzipiell würde ich ja sagen es wird besser, aber mir macht das wegen der harten Stelle am Bauch doch Sorgen. Beim Abtasten spürt man das, wobei ich mir auch nicht sicher bin ob sie nicht eventuell auch wegen der Schmerzen gegenspannt...?!? Bewegen tut er sich übrigens quasi immer, ich horche immer nach und man kann es sehr gut hören. Teils hatte er heute Nacht auch ganz stark gekluckert, was man auch auf entfernung gehört hat, auch das hat mich sehr beuruhigt.
    Vielleicht habe ich sie doch zu früh aus der Klinik genommen, und hätte lieber gewartet, bis sie wieder frisst. Aber ich hatte bisher die Erfahrung gemacht, dass es besser geht, wenn sie zu Hause sind. Sie muss nun leider auch alleine sitzen, weil sie alle in Außenhaltung leben, Happy ist jetzt in deren ehemaligem Kaninchenzimmer untergebracht. Wollte die anderen zu ihr setzen wenn sie wieder fit ist.

    Zu dem Päppelbrei mische ich Omniflora N dazu, außerdem habe ich nun auch selbstständig Lactulose und Sab dazugegeben, obwohl die in der Tierklinik meinte das bräuchte sie nicht.

    Mir kommts einfach komisch vor, dass sie so langsam Fortschritte macht, ich versteh dass das eine riesen OP war, und dass sie Zeit braucht, aber in meinem Kopf spinnen sich die ganzen möglichen Komplikationen... (bin leider quasi vom Fach, zwar für Menschen, aber was Komplikationen und Risiken angeht schauts da ja bei Mensch und Tier ähnlich aus :/)

    Ich habe beschlossen heute nochmals in die Tierklinik zu fahren, nochmal Röntgen oder Sono um zu sehen was das für eine Kugel im Bauch ist. Ab morgen müsste ich eigentlich auch wieder arbeiten, ich bin hin und her gerissen ob ich sie eventuell da lassen sollte, bis sie wirklich alleine futtert oder weiter zu Hause päppel und mich krank melde, wobei das natürlich keine Woche geht, sondern maximal 2 Tage... Ich könnte grad nur echt heulen, ich habe bereits ein Tier an derselben Geschichten verloren, und eins das fast daran gestorben wäre (es aber ohne OP geschafft hat). Ich scheine echt was falsch zu machen oder es magisch anzuziehen - gut früher hab ich zu viel knolliges und nicht ad libidum gefüttert, daher haben sie sich das hastig reingeschlungen und deshalb die Bauchprobleme gehabt, nun habe ich Wiese bzw Gemüse im Winter ad libidum und trotzdem passiert so ein Mist ((

    Und mal wieder so ein langer Text geworden, musste mir das mal von der Seele schreiben...

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kaninchenmama
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    Beiträge: 2.284

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    Ich drücke der Kleinen ganz dolle die Daumen das sie schnell wieder ganz gesund wird


    Toi-Toi-Toi kleine Happy
    Patenkaninchen- Chai /Ella/Ben-Leonhard und Hedda

    kleine Greta-Bunny-Monja-Sammy-Maxi v.Möhre-Werner/Kian/Bert-Gustav-Diego-Trudi-Paul-Charlie-Enzo Ferrari und Schnuff niemals vergessen

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge: 679

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    Ich habe leider auch etwas Erfahrung mit Magen-OPs sammeln dürfen. Solange ein wenig selbst gefressen wird und Böbbel kommen, sehe ich das optimistisch. Dann würde ich auch ein wenig weiterpäppeln, sowie auf jeden Fall ordentlich Dimeticon und Schmerzmittel weitergeben. Dass sie nicht die volle Päppelmenge nimmt, ist nicht schlimm, wenn sie zusätzlich selbst frisst. Eine Hand voll Kräuter/Möhrengrün finde ich von der Menge gar nicht so schlecht.

    Auch beim Kaninchen legt sich der Darm wohl selbst wieder zurecht, es kann aber zu Verklebungen kommen, wenn der Darm während der OP nicht ausreichend befeuchtet wird.
    Antibiotika gibt meine TÄ da nicht automatisch sondern nur bei Verdacht auf eine postoperative Entzündung. Das würde evtl. abklären lassen und evtl. auch, ob alles "dicht" ist (Kontrastmittelgabe), ansonsten klingt das, finde ich, gar nicht so schlecht.
    Entscheidend ist nicht, ob man zusammen Pferde stehlen kann, sondern ob man deren Scheiße auch nachher zusammen vom Hof schaufelt...

  9. #9
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    Bin wahrscheinlich einfach nur zu pessimistische wegen der ganzen Vorgeschichten.
    Das mit dem Röntgen-Kontrastmittel halte ich ja auch für sinnvoll, aber dann müsste ich sie wohl wieder da lassen , aber die Hauptsache ist dass sie wieder putzmunter wird. Mal schauen was die TÄ gleich dazu meint, hab bisschen Bammel, was rauskommt.

  10. #10
    Pflückliesel Avatar von Keks3006
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    Ort: Sauerland
    Beiträge: 5.533

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    Mein Diego hatte auch einen Haarballen vor ein paar Monaten, der schon in den Darm gewandert war, und musste operiert werden. Ich habe gar nicht so viel gepäppelt und auch nur mit Babymöhrenbrei. Es ging weniger darum, seinen Kalorienbedarf abzudecken, als darum, die Verdauung wieder in Schwung zu bringen, die ja bei Verschlüssen total aus dem Ruder läuft. Es gab ansonsten viel Sab dazu und er begann langsam, selbst wieder zu fressen. Bis er wieder ganz normal gefressen hat, dauerte es ca. zwei Wochen und er musste dafür auch erst in seine Gruppe zurück, da er in Einzelhaltung extrem schlecht frisst. Ich habe nur in den ersten zwei bis drei Tagen insgesamt ein kleines Gläschen Möhrenbrei gefüttert und ihn ansonsten in Ruhe gelassen und aufgepasst, dass er nicht aufgast. Außerdem hat er Fibreplex bekommen, für einige Tage ein AB und natürlich Schmerzmittel. Dass es gluckert, wenn sich die Verdauung wieder einrenkt und der Verdauungstrakt wieder füllt, ist ganz normal und kein Grund zur Sorge; das geht weg, wenn sich das Fressverhalten langsam normalisiert. Bis dahin würde ich vorbeugend Sab o.ä. geben.

    Übrigens habe ich ihn noch am Tag der OP mit nach Hause genommen.

    Zitat Zitat von Nelly Beitrag anzeigen
    Ich könnte grad nur echt heulen, ich habe bereits ein Tier an derselben Geschichten verloren, und eins das fast daran gestorben wäre (es aber ohne OP geschafft hat). Ich scheine echt was falsch zu machen oder es magisch anzuziehen - gut früher hab ich zu viel knolliges und nicht ad libidum gefüttert, daher haben sie sich das hastig reingeschlungen und deshalb die Bauchprobleme gehabt, nun habe ich Wiese bzw Gemüse im Winter ad libidum und trotzdem passiert so ein Mist ((
    Da musst du dir keine Vorwürfe machen, Haarballen sind einfach eine blöde Geschichte! Manche Tiere haben damit keine Probleme, manche haben zwar einen Haarballen im Magen, der aber den Magenausgang nicht verschließt bzw. nciht in den Darm wandert und mache haben halt leider das Pech, dass das passiert - dafür solltest du dir aber nicht die Schuld geben. Ich füttere für den Abtransport der Haare Leinkuchen zu, das hilft auch merklich beim Fellwechsel gegen Köttelketten und ist außerdem ein tolles Leckerlie (und nicht so kalorienreich wie die geschroteten Samen).


  11. #11
    Benutzer
    Registriert seit: 02.08.2012
    Ort: Saarbrücken
    Beiträge: 41

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    Vielen Dank für die Erfahrungsberichte. Happy gehts besser, habe gestern nur morgens etwas Babybrei zugefüttert, ansonsten hat sie mehr oder weniger selbst gefuttert, aber nur wenn ich es ihr hinhalte. Nun sind bald zwei Wochen nach OP rum. Sie bewegt sich von alleine gar nicht, ich scheuche sie immer wieder durchs zimmer und aufs Klo, dann kommen auch schon recht normale Köttel Ihre 3 Freunde sind ja im Moment noch in Außenhaltung, die wollte ich wenn die Fäden gezogen sind zu ihr setzen. Problem ist nämlich dass das andere Weibchen sie nicht wirklich mag und Happy sowieso die rangniedrigste in der Gruppe ist. Jetzt ist es ja nach 2 Wochen quasi eine neue Vergesellschaftung. Meint ihr es ist ok, wenn ich die anderen 3 nächste Woche zu ihr ins Zimmer setze, und vorher umräume. Happy ist auch so eine die in Gesellschaft besser futtert.

    @Keks3006: was ist denn Leinkuchen und wo bekommt man sowas. Ich habe bisher eine Saatenmischung von kellies Tiershop gegeben, die auch bei Fellwechsel helfen soll. Problem ist nur, dass sie und mein anderes Sorgenkind etwas mopeliger dadurch geworden sind.

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