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Thema: -20°C in Deutschland - was passiert mit euren Außennins?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Pflückliesel Avatar von Keks3006
    Registriert seit: 25.01.2012
    Ort: Sauerland
    Beiträge: 5.519

    Standard

    Wenn du die "richtigen" Sachen anbietest, fressen die Kaninchen ihr Futter auch ohne Probleme gefroren. Das gilt z.B. für Wiese. Auch Kohl kann man sehr gut bei Frost anbieten. Die Blätter behalten auch bei leichtem Frost ihre Zellstruktur und können zudem auch gefroren gekaut werden, anders als Möhren, die zu Eisklötzen gefrieren und steinhart werden, sodass da keiner abbeißen kann. Über ausreichende Frischfutterversorgung können die Kaninchen ihren Flüssigkeitsbedarf auch stillen, wenn das Wasser im Napf gefroren ist. Kaninchen, die sehr viel trinken, sind in meinen Augen entweder krank oder werden zu trocken gefüttert...

    Die Temperatur der Ohren sagt nichts über Unterkühlung o.ä. aus. Kaninchen regulieren ihre Körpertemperatur über die Ohren. Sind die Ohren kalt, bedeutet das nur, dass sie keine bzw. möglichst wenig Wärme über die Ohren an die Luft abgeben.


  2. #2
    die Von-Möhre-Gang Avatar von Jenny
    Registriert seit: 31.03.2008
    Ort: bei den Kaninchen
    Beiträge: 9.969

    Standard

    ^^ Also dem kann ich leider gar nicht zustimmen. Sobald es hier Frost gibt und das Futter anfriert/ friert, gehen die Nins da nicht mehr ran. Weder das Blättrige (wir füttern überwiegend blättrig/ kohllastig) noch das Knollige wird dann gefressen.
    Viele hoppsige Grüße von der Von-Möhre-Gang & Jenny

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