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Thema: Obelix und Tilli - Trennung?

Hybrid-Darstellung

  1. #1

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    Ja, Tilli ist kastriert...

    Die Idee, dass sie den kranken mobbt scheint mir fast die nahe liegendeste, nur wie man damit umgehen könnte ist mir nicht so ersichtlich.

  2. #2
    -Gast-
    Gast

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    Kann deine Verzweiflung nachvollziehen. Das stresst dich selbst bestimmt auch total. Ob man da überhaupt was machen kann, wenn eins das andere wegen Krankheit mobbt...ich vermute mal eher nicht. Wie ist das nochmal mit den Einnässen, kam das jetzt erst? Wenn man den Grund dafür rausfinden könnte und es abstellen könnte, würde das Gemobbe vielleicht aufhören. Ist der Mobber denn sonst auch der Chef oder war das bisher andersrum?

  3. #3

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    Der Mobber oder besser die Mobberin war immer Chef.

    Obelix nässt sich schon sehr lange ein. Es gibt schon einen Verdacht, aber dem geht man nicht weiter nach, da wenn er sich bestätigt eh keine Lösung vorliegt. Er hat eine große Geschwulst, dies könnte entweder ein Tumor oder eine Fettgeschwulst sein. Stört ihn nicht weiter, tut nicht weh und hindert ihn nicht am laufen. Durch die Grösse ist es nicht operabel. Er war noch nie der Fitte in der Gruppe...

  4. #4
    -Gast-
    Gast

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    Hm...ok. Wie ist das mit dem Platz, haben sie genug? Weil manchmal, wenns zu arg klein ist, kann das Aggressionen auslösen, die dann am schwächeren ausgelassen werden. Wie ist das mit dem Futter, fressen beide zusammen?

    P.S. Achso, du hast sie gerade erst in ein neues Gehege gesetzt? Das hatte ich überlesen. Dann könnten das doch Revierkämpfe sein?
    Geändert von -Gast- (16.03.2014 um 21:39 Uhr)

  5. #5

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    Im alten Gehege hatten sie die Kämpfe auch. Beide Gehege haben 6m2 und reichlich Schutzhütten. Bei Revierkämpfen würden doch beide kämpfen. Obelix stellt keinerlei Ansprüche und rennt IMMER weg wenn sie angreift und wehrt sich nicht.

  6. #6
    ...Leo, Lenny, Philo, Amadeo und Nilo im Herzen Avatar von Nadine G.
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    Beiträge: 3.746

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    Ich habe eine 3-Männer-WG und der kleinste der Gruppe ist chronisch krank. Hat er einen akuten Schub oder mal wieder eine Narkose, gibt's hier auch Ärger und die beiden größeren "mobben" ihn etwas.
    Gott sei Dank bleibt es nur bei Jagereien. Aber man merkt das ganz deutlich, geht es ihm wieder besser, lassen die Jagereien auch schnell nach.

    "Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschiednehmen heißt. Nicht zulassen, daß unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben."

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