So schwer es auch ist aber da man die Schmerzen scheinbar nicht nehmen kann, würde ich auf jeden Fall einschläfern lassenEin Leben mit Schmerzen ist ja nicht wirklich ein Leben
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So schwer es auch ist aber da man die Schmerzen scheinbar nicht nehmen kann, würde ich auf jeden Fall einschläfern lassenEin Leben mit Schmerzen ist ja nicht wirklich ein Leben
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ich kann jetzt auch nur über Spondilose reden , weil ich mir über die Entscheidung über leben und Tod hier kein Urteil erlauben kann....![]()
ich spreche auch mal von meinem Hund ...Ich sprech mal von meinem Hund. Sie hat auch Spondi bislang ist "nur" die Lende betroffen, aber auch weitere Wirbel zeigen Ansätze. Klar, damit wird sie noch mind. zwei drei Jahre leben.
Moni kam vor ca 2 Jahren her .Sie wurde damals auf 12 - 15 Jahre geschätzt Damals konnte sie keine drei Schritte laufen ; stand nur mit gesenktem Kopf .Ihr Hinterbein war ; wohl schon vor langem gebrochen und nicht mehr zusammengewachsen ( " schlenkert" ein bischen beim gehen ) Und das gesamte Rückrat sah man auf dem Röntgenbild völlig verknöchert . Spondilos in seiner allerextremsten Form . Um das Ganze perfekt zu machen ein faustgroßer Tumor in der Milchleiste.
Aber um auf die Spondilose zurückzukommen : Heute ; 2 Jahre später bekommt sie noch täglich 1,5 Tabl. Rymadil . Sie wird die Treppen getragen ; und das war auch schon die einzige Einschränkung .... Wer sie kennt käme niemals auf die Idee , daß sie Schmerzen o.ä. hätte . Sie ist ein extrem fröhlicher und zufriedener Hund.
Ich will das jetzt natürlich nicht einfach hierauf übertragen ; möchte halt nur den " Spondilose=Quälerei-Aspekt" ein wenig entschärfen .....
Ne ich würde ja auch nicht sagen, dass Tiere mit sowas automatisch IMMER leiden. Das wäre quatsch.
Ich meinte eigentlich nur, dass ich das Tier auf jeden Fall erlösen würde, wenn es nur noch Schmerzen hat und Schmerzmittel nicht mehr anschlagen.
Ich drück dich malKeine schöne Entscheidung
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