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Thema: Vitamine machen Impfung weiger wirksam/Wartezeit

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Ort: Karlsruhe
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    Standard

    Max hat ja Blasenschlamm, im Moment ziemlich massiv und ab und an auch mit Beschwerden
    Ernährung ist umgestellt, er wird infundiert usw.

    Jetzt kam die Frage auf, ob ein Kaninchen, das an Blasenschlamm leidet zwangsläufig irgendwann eine Verkalkung/Vergriesung der Nieren bekommt.
    Gibt es auch Tiere, die jahrelang "nur" Blasenschlamm haben und die Nieren verschont bleiben oder kommt das zu 100 Prozent irgendwann, weil das ja alles zusammenhängt?!

    Kann man außer den Infusionen und der Ernährung die Nieren vor Kalkablagerungen schützen?

  2. #2
    Liane, Amali, Udo & Lina für immer im Herzen Avatar von Carmen P.
    Registriert seit: 13.11.2011
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    Beiträge: 3.623

    Standard

    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen
    Max hat ja Blasenschlamm, im Moment ziemlich massiv und ab und an auch mit Beschwerden
    Ernährung ist umgestellt, er wird infundiert usw.

    Jetzt kam die Frage auf, ob ein Kaninchen, das an Blasenschlamm leidet zwangsläufig irgendwann eine Verkalkung/Vergriesung der Nieren bekommt.
    Gibt es auch Tiere, die jahrelang "nur" Blasenschlamm haben und die Nieren verschont bleiben oder kommt das zu 100 Prozent irgendwann, weil das ja alles zusammenhängt?!

    Kann man außer den Infusionen und der Ernährung die Nieren vor Kalkablagerungen schützen?
    Ich denke, eher umgekehrt.
    Wenn schon Ablagerungen in der Niere sind, kannst Du mit den Infusionen nur untersützend helfen, indem Du die Nieren spülst, dass sich nicht so schnell noch mehr Kristalle ablagern.

    Wir haben seit einiger Zeit entweder Blut im Urin, oder eine Blasenentzündung. Die CNI hat Udo aber schon seit 19,5 Monaten. Beim gestrigen TA-Besuch wurden kleine Steinchen im Urin gefunden, als Udo die Blase ausmassiert wurde.

    Ich wünsche Deinem kleinen Patienten gute Besserung und dass er von der Nierenproblematik verschont bleibt.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge: 3.984

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    Der Blasenschlamm ist wenn, dann eine Folge eines Nierenleidens, nicht umgekehrt. Kaninchen neigen zu Verkalkungen, vor allem der Aorta und der Niere, aber es kommen auch andere Beinträchtigungen der Niere in Betracht.

    Wenn die Niere beginnt, zu verkalken oder ihre Funkton einzuschränken, dann kann man das anfangs an den Blutwerten nicht sehen. Dazu müsste man die Filtrationsrate bestimmen, was mit Blut und Urin ginge, oder zumindest theoretisch ginge, wenn man eine Vorstellung der anzunehmenden, oder "normalen" Filtrationsrate hätte.

    Zumindest von Ratten ist bekannt, dass die Niere auch temporär Funktionsfehler haben kann. Für Kaninchen wird das nicht ausgeschlossen.

    Eine beeinträchtigte Niere fördert die Bildung von Blasenschlamm oder -gries oder Nieren- oder Harnsteinen. Das geschieht, weil die Calciumfilterung und -resorption beeinträchtigt werden, und weil in der Niere sehr viele Proteine gebildet werden, die die Kristallisation von Calciumverbindungen starten, fördern oder verhindern (je nach Protein eben).

    Andererseits wird eine beeinträchtigte Niere bis zu einem gewissen Grad die Versorgung mit Vitamin D verringern, was weitere Verkalkungen zumindest nicht unterstützt. Ferner werden in der Leber Stoffe gebildet, die insgesamt die Verkalkung hemmen. Solange also die Leber weiterhin gesund arbeitet, sind das zwei Punkte, die Optimismus erlauben.

    Die Verkalkungen sind mit Sicherheit teilweise Veranlagung, und sie können durch ein Übermass an Phosphor in der Nahrung noch gefördert werden. Bei vernünftiger Fütterung (Ca:P 2:1, Ca nicht im Übermass, viel Flüssigkeit in der Nahrung, wenig Getreide) kann auch ein Kaninchen mit Nierenleiden oder Blasengriess steinalt werden.
    Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von fee
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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Andererseits wird eine beeinträchtigte Niere bis zu einem gewissen Grad die Versorgung mit Vitamin D verringern, was weitere Verkalkungen zumindest nicht unterstützt. Ferner werden in der Leber Stoffe gebildet, die insgesamt die Verkalkung hemmen. Solange also die Leber weiterhin gesund arbeitet, sind das zwei Punkte, die Optimismus erlauben.
    @april: Sag' mal … was mir immer noch nicht wirklich klar ist … ist jetzt Vitamin D gut bei Nieren-/Blasenproblemen (viele Calciumoxalate im Urin), etc. oder eher schlecht? Mal lese ich so, mal lese ich anders.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von fee Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Andererseits wird eine beeinträchtigte Niere bis zu einem gewissen Grad die Versorgung mit Vitamin D verringern, was weitere Verkalkungen zumindest nicht unterstützt. Ferner werden in der Leber Stoffe gebildet, die insgesamt die Verkalkung hemmen. Solange also die Leber weiterhin gesund arbeitet, sind das zwei Punkte, die Optimismus erlauben.
    @april: Sag' mal … was mir immer noch nicht wirklich klar ist … ist jetzt Vitamin D gut bei Nieren-/Blasenproblemen (viele Calciumoxalate im Urin), etc. oder eher schlecht? Mal lese ich so, mal lese ich anders.
    Im Hinblick auf die Verkalkungen ist es tendenziell nachteilig, weil es sie in Niere und Aorta (und ein paar nebensächlichen anderen Geweben) fördert.
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  6. #6
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    Laut Schlolaut liegt es am Ca/PH-Verhältnis wie sich das VitD auswirkt.
    Ist das CA/PH mit 1,5-2 : 1 ausgeglichen bekommt man mit VitD Gabe keine Probleme. Ist der PH-Anteil zu hoch kommt es zu Kalzinose in Verbindung mit D Vitaminen....

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von fee
    Registriert seit: 16.04.2012
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    @april und mausefusses: DANKE!

  8. #8
    ex-Letty Avatar von Jennifer
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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Bei vernünftiger Fütterung (Ca:P 2:1, Ca nicht im Übermass, viel Flüssigkeit in der Nahrung, wenig Getreide) kann auch ein Kaninchen mit Nierenleiden oder Blasengriess steinalt werden.
    Jetzt hab ich Angst

    Ich füttere Phosphor 2 : Kalzium 1 ... bin ich jetzt doof? Doch anders rum?
    Eine Mutter zu sein heißt ja nicht, dass man blutsverwandt sein muss! Es bedeutet aber, dass man einem Lebewesen ohne WENN und ABER Liebe schenken kann!

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tanja B.
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    Ich kenne auch Calcium:Phosphor 1,5-2:1

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit: 09.04.2012
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    Beiträge: 3.984

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    Mit einem Ca:Phosphor Verhältnis von 1:1.5 oder 1:2 oder womöglich noch höher garantiert Ihr Euren Kaninchen auf Dauer Verkalkungen in Niere und Aorta. Es muss gerade umgekehrt sein, mehr Calcium als Phosphor. Das ist ja der Haupthaken an einer Gemüsefütterung. Fast alle Gemüsesorten haben bei weitem mehr Phosphor als Calcium.

    Wobei anzumerken ist, dass die kommerzielle Calciumversorgung meistens total übertrieben ist. Der empfohlene Gehalt für Kaninchen liegt bei 0.5% bis 1% ihres Futters - und zwar in der Trockenmasse.
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  11. #11

    Registriert seit: 30.08.2013
    Beiträge: 1.963

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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Das ist ja der Haupthaken an einer Gemüsefütterung. Fast alle Gemüsesorten haben bei weitem mehr Phosphor als Calcium.


    Ich achte bei der Auswahl der Winterfütterung auf das Ca-Ph-Verhältnis und daher gibt es überwiegend Möhren (und Chinakohl) und den Rest nur so zwischendurch als Leckerlie. Leider wurde das hier öfter mal "negativ" beurteilt, obwohl es in meinen Augen mehr Sinn macht, als manch andere Gemüsefütterung. Meinen Kaninchen hat`s auf jeden Fall noch nie geschadet, sie sind gesund und munter.

    Vllt. regt dieser Thread hier ja zum Nachdenken an, dass diese exzessive Gemüsefütterung doch nicht das gelbe vom Ei ist.
    Geändert von - - - (14.02.2014 um 09:07 Uhr)

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Getorix
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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Das ist ja der Haupthaken an einer Gemüsefütterung. Fast alle Gemüsesorten haben bei weitem mehr Phosphor als Calcium.
    Würd ich jetzt nicht behaupten. Kann sein, dass es generell über alle Gemüse hinweg gilt, aber bei den meisten Gemüsesachen, die man so an Kaninchen verfüttert, ist es nicht so.

    Die genauen Mineraliengehalte schwanken ja nach Wuchsort, Genetik, Teil der Pflanze - ich nahm jetzt mal die Daten meiner Webseite, also Daten aus der Datenbank SwissFIR http://www.kaninchen-info.de/ernaehrung/gemuese.html

    Exotische Sachen wie Aubergine, Spargel und Champions, die die meisten Kaninchen eh nicht mögen und die kaum jemand in nennenswerten Mengen verfüttert, überspringe ich mal.

    Gemüse mit mehr Kalzium als Phosphor:
    Brokkoli, Chinakohl, Cicorino rosso, Eisbergsalat, Fenchel (Kraut), Karotte, Kohlrabi, Kopfsalat, Romanasalat, Krautstiel, Rotkohl, Rucola, Spinat, Stangensellerie, Weisskohl, Wirsing-Kohl, Zucchini, Zuckerhutsalat

    Gemüse mit mehr Phosphor als Kalzium:

    Blumenkohl, Chicoree, Feldsalat, Fenchel (Knolle), Gurke, Knollensellerie, Kürbis, Mais, Paprika, Rosenkohl, Rote Bete, Tomate


    Streicht man nicht so typische Kaninchenfutter wie Tomaten, Paprika, Zuchini und Gurken und völlig unsaisonale Sachen (nochtmals Tomaren, Paprika, Gurken ...) von den Liste, überwiegt die obere Gruppe meiner Ansicht nach deutlich.

    Man muss sich schon recht ungewöhnlich füttern, bis man in der Winterfütterung mit Gemüse ein völlig falsches Kalzium zu Phosphorverhältnis schafft. Bei normaler Winterfütterung mit Gemüsen halte ich die Gefahr dafür für klein.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Ninchentante Beitrag anzeigen
    Ich kenne auch Calcium:Phosphor 1,5-2:1
    Das ist falsch, hast Du dafür eine Quellenangabe ?

    Richtig ist: http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...de/calcium.htm
    Für das Futter von Kaninchen (Erhaltungsbedarf nach wird ein Calcium/Phosphor/Magnesium- Verhältnis Ca : P : Mg = 1,5-2,0 : 1 : 1 empfohlen (Fekete, 1993), wobei der Gehalt des Phosphors in der gesamten Futterration 0,2% nicht übersteigen sollte. Demzufolge sollte der Calciumgehalt in der Nahrung also nicht mehr als 0,4% (=4g/kg TS) betragen. Diese Zahlen gelten für Trockenfutter mit einem Feuchtegehalt von nur 10%. Liegt der Phosphorgehalt in der Nahrung zu hoch, wird Calcium aus den Knochen und Zähnen gelöst, liegt er zu niedrig, wird der Einbau von Calcium in diese verhindert.

  14. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von Tanja B.
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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Ninchentante Beitrag anzeigen
    Ich kenne auch Calcium:Phosphor 1,5-2:1
    Das ist falsch, hast Du dafür eine Quellenangabe ?

    Richtig ist: http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...de/calcium.htm
    Für das Futter von Kaninchen (Erhaltungsbedarf nach wird ein Calcium/Phosphor/Magnesium- Verhältnis Ca : P : Mg = 1,5-2,0 : 1 : 1 empfohlen (Fekete, 1993), wobei der Gehalt des Phosphors in der gesamten Futterration 0,2% nicht übersteigen sollte. Demzufolge sollte der Calciumgehalt in der Nahrung also nicht mehr als 0,4% (=4g/kg TS) betragen. Diese Zahlen gelten für Trockenfutter mit einem Feuchtegehalt von nur 10%. Liegt der Phosphorgehalt in der Nahrung zu hoch, wird Calcium aus den Knochen und Zähnen gelöst, liegt er zu niedrig, wird der Einbau von Calcium in diese verhindert.
    Genau daher.
    Habe ich die Quelle falsch verstanden?

  15. #15

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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Ninchentante Beitrag anzeigen
    Ich kenne auch Calcium:Phosphor 1,5-2:1
    Das ist falsch, hast Du dafür eine Quellenangabe ?

    Richtig ist: http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...de/calcium.htm
    Für das Futter von Kaninchen (Erhaltungsbedarf nach wird ein Calcium/Phosphor/Magnesium- Verhältnis Ca : P : Mg = 1,5-2,0 : 1 : 1 empfohlen (Fekete, 1993), wobei der Gehalt des Phosphors in der gesamten Futterration 0,2% nicht übersteigen sollte. Demzufolge sollte der Calciumgehalt in der Nahrung also nicht mehr als 0,4% (=4g/kg TS) betragen. Diese Zahlen gelten für Trockenfutter mit einem Feuchtegehalt von nur 10%. Liegt der Phosphorgehalt in der Nahrung zu hoch, wird Calcium aus den Knochen und Zähnen gelöst, liegt er zu niedrig, wird der Einbau von Calcium in diese verhindert.

    Genau DAS hat doch Ninchentante geschrieben?

    Calzium zu Phosphor = 1,5 bis 2,0 zu 1,0

    Zitat Zitat von Ninchentante Beitrag anzeigen
    Habe ich die Quelle falsch verstanden?

    Nein, mausefusses hat das falsch verstanden.
    Geändert von - - - (14.02.2014 um 11:33 Uhr)

  16. #16
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    Zitat Zitat von Letty Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Bei vernünftiger Fütterung (Ca:P 2:1, Ca nicht im Übermass, viel Flüssigkeit in der Nahrung, wenig Getreide) kann auch ein Kaninchen mit Nierenleiden oder Blasengriess steinalt werden.
    Jetzt hab ich Angst

    Ich füttere Phosphor 2 : Kalzium 1 ... bin ich jetzt doof? Doch anders rum?
    Ja, klar, anders herum.
    Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"

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