Oh Sandra bekommt wieder gewusel
Ne nicht Robo... Dsungihabe doch 2 Hammi
Aber Annemarie war noch drin... untypischerweise im Streu vergraben
Oh Sandra bekommt wieder gewusel
Ne nicht Robo... Dsungihabe doch 2 Hammi
Aber Annemarie war noch drin... untypischerweise im Streu vergraben
Sherlock
Ich habe heut etwas interessantes gelesen.
Angeblich ist es so, dass Dsungis sich in Gruppen nicht verstehen, weil sie zur sehr gezüchtet wurden und nichts Ursprüngliches mehr da ist.
Angeblich soll es so sein, dass Dsungis aus Wildzuchten in Gruppenhaltung können und sich dabei sogar wohlfühlen.
Nun schiele ich den halben Tag auf unsere zwei Mädels, die Nachzuchten von Wildis.
Was sagt ihr zu dieser Hypothese?
Für diejenigen die es auf FB noch nicht gesehen haben: http://www.sadanduseless.com/2014/01/hamster-butts/
Sherlockist aus einer Gruppe, die sich zerstritten hat.
“Once you learn to read, you will be forever free.”Frederick Douglass
Sherlock ist süüüß![]()
Liebe Grüße
Taty
Ich würde sagen, es kann stimmen.
Hatte nicht auch jmd aus diesem Forum hier geschildert, dass die Kaninchen, die in einer Gruppe von erwachsenen Kaninchen aufwachsen, besser sozialisiert und verträglicher sind, als die, die alle gleich alt sind und als Jungtiere vergesellschaftet wurden? Das war jemand, der stets Großgruppen hält...
Und wie "gut" ist das Erbgut von Hamster die zur Zucht derzeit verwendet werden? Das sind meistens alles Einzelhamster... nach 4 Wochen von Mama+Geschwistern getrennt. Woher sollen die eine harmonische Gruppenhaltung kennen?
Ich glaube deiner Hypothese. Man müsste Dsungaren neu züchten, von Wildfangnachzuchten. (Die Chance hätte man ja mit den Labories). Oder man muss wirklich große richtig artgerechte Gehege benutzen und die Hamster vermehren lassen... Also Haltung wie bei Knirpsmäusen/Zwergschläfern etc. Also 2m² Gehege und lass sie machen.
Ausprobieren will ich das eigentlich nicht, auch wenn es mich reizt. Ich kann ja meine Terrarien jederzeit verbinden, dann hätte man 1,8m² Grundfläche und vorne 20cm, hinten 30cm Streu. Aber ob das reicht...?
Man will ja als Halter auch nichts riskieren. Wie schlimm wäre es denn, wenn man auf einmal verletzte oder tote Tiere verantworten müsste?
Hm, interessante Hypothese. Einzelhamster züchten würde man ja im Grunde nur, wenn man bewusst Tiere verpaart, die eher Einzelgänger sind oder wenn Sozialgene zufällig mit anderen Zuchtzielgenen (z.B. Fellfarbe) gekoppelt sind, oder?
Aber es könnte natürlich auch sein, dass gutes Gruppenverhalten in der Wildnis einen Selektionsvorteil bietet, der durch die Haltung in Gefangenschaft wegfällt und sich somit auch weniger soziale Tiere vermehren können.
Wo wird die Hypothese denn genannt?
Meine Dübel und mein Leim sind da, es kann also gebastelt werden![]()
“Once you learn to read, you will be forever free.”Frederick Douglass
Witziger Weise bin ich da gestern bei FB drauf gestoßen, allerdings in der Gruppe für eurasische Zwergmäuse. Es ging darum ob es Tiere für Einzel- oder Gruppenhaltung sind mit dem Verweis, dass man das früher bei Kaninchen und Hamster ebenfalls "falsch" gemacht hat. Und so kam es dann zu dieser Hypothese.
Ich finde sie gar nicht so verkehrt. Wenn man die Tiere immer in Einzelhaltung hält und nur zur Verpaarung zusammensetzt lernen die Tiere kein Sozialverhalten, zumal sie schnell von der Mutter getrennt werden. Ich denke, dass sich soetwas durchziehen könnte.
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