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Thema: Nephrolitiasis - Hobbi ist am 27.07. gestorben

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Gast

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    Zitat Zitat von Flopsi Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    seit Montag haben wir die Diagnose: Hobbi hat einen Nierenstein in der rechten Niere. So groß, dass die komplette Niere ausgefüllt ist. Auf der linken Seite ist auch bereits eine leichte Schattierung auf dem Röntgenbild zu sehen.

    Die TÄ meinte, dass eine Entfernung des Stein auf Grund der Organik der Niere nicht möglich ist. Allenfalls würde eine komplette Entfernung der Niere in Betracht kommen. Das entfällt aber leider, da ja die andere Niere auch schon leicht betroffen ist.

    Bei Menschen würde ein Nierenstein per Laser zertrümmert werden. Das wäre bei uns in der Nähe in einer Tierklinik möglich. Einer der dort behandenden Chefärzte, wohl eine Koryphäe auf dem Gebiet der Laserlithotripsie, möchte nun den Hobbi sehen sehen und nach erstellen eines Ultraschalls entscheiden, ob eine OP möglich ist oder nicht.


    Hat jemand von euch Erfahrung mit Nierensteinen bei Kaninchen?

    Wie seit ihr damit umgegangen bzw was habt ihr dagegen gemacht?

    Hat vielleicht schon jemand eine Laserlithotripsie bei einem seiner Tiere machen lassen?

    Ja, hab ich - leider!
    Also meine Erfahrungen dazu sind, die TÄs kennen sich nicht aus. So gut wie alle (auch die guten) sind einer Meinung, entweder lassen oder die ganze Niere enfernen, zweiteres geht nur wenn die 2. Niere OK ist...
    Stimmt aber alles nicht. Mann kann eien Stein aus einer Niere operativ entfernen! Die Niere wird geöffnet, der Stein enfernt und dann wird die Niere einfach wieder zusammengepresst, sie "klebt" etwas und wächst dann auch wieder zusammen.
    Die OP wurde bei Maja ja durchgeführt erfolgreich, der Stein wurde entfernt die Niere hat ihre Funktion auch wieder aufgenommen, nach 4 Wochen waren die Nierenwerte wieder deutlich besser als vorher!
    Allerdings sind die Steine so schnell gewachsen, dass die zweite Niere sehr schnell stark betroffen war, und in der operierten Niere war der Stein fast wieder genausogroß wie der entfernte! Dh. wir konnten die Auswirkung beseitigen aber nicht die Ursache! Dh. wenn die Steine wie bei Maja so extrem schnell wachsen (was keiner kannte und keiner weiß woher das überhaupt kommt) macht das keinen Sinn, bei Maja hat die OP 4 Monate geholfen, in der Zeit war sie aber sehr fit, deutlich fitter als vor der OP - nur endgültig helfen konnten wir nicht. Wenn es aber langsam wachsende Steine sind (oder die Ursache beseitigt werden kann), dann kann diese OP durchaus eine sehr gute Möglichkeit sein die dann auch dauerhaft hilft.

  2. #2
    PS-Versager
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    Mann kann eien Stein aus einer Niere operativ entfernen! Die Niere wird geöffnet, der Stein enfernt und dann wird die Niere einfach wieder zusammengepresst, sie "klebt" etwas und wächst dann auch wieder zusammen.
    Wobei hier zu erwähnen wäre das das OP-Risiko extrem hoch ist und höchstens 50% der Tiere so etwas überhaupt überleben, daher operieren viele TÄ nicht.

    Die 2. Niere ist bei Hobbi wohl auch nicht ganz ok.
    Wäre noch die Frage was die Nierenwerte sagen.....

  3. #3
    .Gast.
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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Mann kann eien Stein aus einer Niere operativ entfernen! Die Niere wird geöffnet, der Stein enfernt und dann wird die Niere einfach wieder zusammengepresst, sie "klebt" etwas und wächst dann auch wieder zusammen.
    Wobei hier zu erwähnen wäre das das OP-Risiko extrem hoch ist und höchstens 50% der Tiere so etwas überhaupt überleben, daher operieren viele TÄ nicht.

    Die 2. Niere ist bei Hobbi wohl auch nicht ganz ok.
    Wäre noch die Frage was die Nierenwerte sagen.....
    Natürlich ist das Risiko hoch! Aber wie hoch ist das Risiko wenn man nichts macht? Wenn die Steine sehr klein sind, könnte man probieren das mit Medikamenten zu lösen, wobei mir derzeit keine bekannt sind die wirklich Steine auflösen können. Wenn der Stein schon sehr groß ist, muss man damit rechnen, dass sich Teile lösen und in die Harnröhre gelangen, sollte das zu einem Urinstau führen muss sehr schnell gehandelt werden. Auch so muss immer wieder mit einer Kolik gerechnet werden die für das Tier äußerst schmerzhaft ist, da helfen dann nur noch sehr starke Schmerzmittel! Es gab bei Maja auch TÄs die noch vor der OP zum Einschläfern geraten haben, weil das eben extrem schmerzhaft ist und man sieht es ja nicht immer gleich, wer ist schon ständig bei seinen Kaninchen, selbst wenns nur über Nacht wäre, sind das viele Stunden die das Tier sehr leidet! Ich hab mich deshalb zur OP entschieden weil sie noch fit war, Kraft hatte und die Chancen recht gut warn. Ist das Tier erst mal richtig angeschlagen ist die OP viel schwerer zu verkraften. Maja hat es sehr gut geschafft, nach 2 Tagen war sie wieder fit, hat selbständig gegessen und konnte wieder zurück in die Gruppe und das obwohl neben der Niere auch noch der Darm geöffnet wurde!

  4. #4
    PS-Versager
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    In den hier beschriebenem Fall sind Beide Nieren nicht gesund, ein OP fällt somit wohl aus.

    Natürlich ist das Risiko hoch! Aber wie hoch ist das Risiko wenn man nichts macht?
    Jeder muß für sich entscheiden ob er das extrem hohe OP-Risiko eingeht oder ob man dem TIer einfach einen netten Lebensabend ohne OP´s bereitet so lange es diesem noch gut geht.
    Ich denke das muß man von Fall zu Fall unter Berücksichtigung des Alters und der Prognose entscheíden.....

    In den hier beschriebenem Fall ist eine Niere komplett und die andere beginnend verkalkt, eine OP fällt somit wohl leider aus.

  5. #5
    .Gast.
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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    In den hier beschriebenem Fall sind Beide Nieren nicht gesund, ein OP fällt somit wohl aus.

    Natürlich ist das Risiko hoch! Aber wie hoch ist das Risiko wenn man nichts macht?
    Jeder muß für sich entscheiden ob er das extrem hohe OP-Risiko eingeht oder ob man dem TIer einfach einen netten Lebensabend ohne OP´s bereitet so lange es diesem noch gut geht.
    Ich denke das muß man von Fall zu Fall unter Berücksichtigung des Alters und der Prognose entscheíden.....

    In den hier beschriebenem Fall ist eine Niere komplett und die andere beginnend verkalkt, eine OP fällt somit wohl leider aus.

    Na bei Maja waren auch beide Nieren betroffen, deshalb konnte doch eine auf keinen Fall entfernt werden. Gerade wenn beide Nieren betroffen sind macht es Sinn den Stein zu entfernen und nicht die ganze Niere.

    Klar der Gesamtzustand des Tieres ist hier wichtig und wenn es schon angeschlagen ist, dann macht eine OP keinen Sinn mehr. Klar ist aber auch, dass der Lebensabend dann sehr kurz sein wird, mit schwer betroffenen Nieren ist da nicht mehr viel zu erwarten, und vor allem muss das Tier dann auch ständig beobachtet werden, damit eine Kolik schnell erkannt und behandelt werden kann, sonst leidet das Tier viel zu sehr!

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Wie sieht das denn jetzt eigentlich mit der "Zertrümmerung" aus?
    Ich hab vor langer Zeit mal nen Bericht über ein Meerschweinchen gelesen, bei dem das erfolgreich gemacht wurde.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen
    Wie sieht das denn jetzt eigentlich mit der "Zertrümmerung" aus?
    Ich hab vor langer Zeit mal nen Bericht über ein Meerschweinchen gelesen, bei dem das erfolgreich gemacht wurde.

    Hallo Maren,

    ich schick Dir mal ne PN mit dem link der TK. Dort ist genau zu sehen, wie das mit der Zertrümmerung aussieht.

    Ein Meerschwein wurd auch bereits mit der Methode operiert/ behandelt...

  8. #8
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    Zitat Zitat von Plüschpuschel Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    In den hier beschriebenem Fall sind Beide Nieren nicht gesund, ein OP fällt somit wohl aus.

    Natürlich ist das Risiko hoch! Aber wie hoch ist das Risiko wenn man nichts macht?
    Jeder muß für sich entscheiden ob er das extrem hohe OP-Risiko eingeht oder ob man dem TIer einfach einen netten Lebensabend ohne OP´s bereitet so lange es diesem noch gut geht.
    Ich denke das muß man von Fall zu Fall unter Berücksichtigung des Alters und der Prognose entscheíden.....

    In den hier beschriebenem Fall ist eine Niere komplett und die andere beginnend verkalkt, eine OP fällt somit wohl leider aus.

    Na bei Maja waren auch beide Nieren betroffen, deshalb konnte doch eine auf keinen Fall entfernt werden. Gerade wenn beide Nieren betroffen sind macht es Sinn den Stein zu entfernen und nicht die ganze Niere.

    Klar der Gesamtzustand des Tieres ist hier wichtig und wenn es schon angeschlagen ist, dann macht eine OP keinen Sinn mehr. Klar ist aber auch, dass der Lebensabend dann sehr kurz sein wird, mit schwer betroffenen Nieren ist da nicht mehr viel zu erwarten, und vor allem muss das Tier dann auch ständig beobachtet werden, damit eine Kolik schnell erkannt und behandelt werden kann, sonst leidet das Tier viel zu sehr!


    Genau und deswegen ist doch beschriebene Lasertherapie, eine super Sache

  9. #9
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    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Plüschpuschel Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    In den hier beschriebenem Fall sind Beide Nieren nicht gesund, ein OP fällt somit wohl aus.

    Natürlich ist das Risiko hoch! Aber wie hoch ist das Risiko wenn man nichts macht?
    Jeder muß für sich entscheiden ob er das extrem hohe OP-Risiko eingeht oder ob man dem TIer einfach einen netten Lebensabend ohne OP´s bereitet so lange es diesem noch gut geht.
    Ich denke das muß man von Fall zu Fall unter Berücksichtigung des Alters und der Prognose entscheíden.....

    In den hier beschriebenem Fall ist eine Niere komplett und die andere beginnend verkalkt, eine OP fällt somit wohl leider aus.

    Na bei Maja waren auch beide Nieren betroffen, deshalb konnte doch eine auf keinen Fall entfernt werden. Gerade wenn beide Nieren betroffen sind macht es Sinn den Stein zu entfernen und nicht die ganze Niere.

    Klar der Gesamtzustand des Tieres ist hier wichtig und wenn es schon angeschlagen ist, dann macht eine OP keinen Sinn mehr. Klar ist aber auch, dass der Lebensabend dann sehr kurz sein wird, mit schwer betroffenen Nieren ist da nicht mehr viel zu erwarten, und vor allem muss das Tier dann auch ständig beobachtet werden, damit eine Kolik schnell erkannt und behandelt werden kann, sonst leidet das Tier viel zu sehr!


    Genau und deswegen ist doch beschriebene Lasertherapie, eine super Sache
    Na absolut, wenn man das kann, ich hab da mehrfach nachgefragt aber nichts gefunden, das Zertrümmern mittels Ultraschall, Laser etc. ist beim Menschen ja gängig, beim Kaninchen kannte es keiner! Aber das galt für die Nieren-OP genauso. Nur da hab ich mir reichlich Glück jemanden gefunden.

  10. #10
    Streber-Tussi mit Charme Avatar von Taty
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    Zitat Zitat von Plüschpuschel Beitrag anzeigen
    dann kann diese OP durchaus eine sehr gute Möglichkeit sein die dann auch dauerhaft hilft.
    Aber ebend auch nur, wenn man einen TA findet, der sich das zutraut und auch macht
    Liebe Grüße

    Taty

  11. #11
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    Zitat Zitat von Taty Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Plüschpuschel Beitrag anzeigen
    dann kann diese OP durchaus eine sehr gute Möglichkeit sein die dann auch dauerhaft hilft.
    Aber ebend auch nur, wenn man einen TA findet, der sich das zutraut und auch macht
    Das ist natürlich richtig, jemand der sich das nicht zutaut sollte es auch nicht machen. Ich hab ja auch ne ganze Weile gesucht. Und grad mal 2 TÄs gefunden die das überhaupt kannten...

  12. #12
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    Zitat Zitat von Plüschpuschel Beitrag anzeigen

    Also meine Erfahrungen dazu sind, die TÄs kennen sich nicht aus. So gut wie alle (auch die guten) sind einer Meinung, entweder lassen oder die ganze Niere enfernen, zweiteres geht nur wenn die 2. Niere OK ist...
    Stimmt aber alles nicht. Mann kann eien Stein aus einer Niere operativ entfernen! Die Niere wird geöffnet, der Stein enfernt und dann wird die Niere einfach wieder zusammengepresst, sie "klebt" etwas und wächst dann auch wieder zusammen.
    Die OP wurde bei Maja ja durchgeführt erfolgreich, der Stein wurde entfernt die Niere hat ihre Funktion auch wieder aufgenommen, nach 4 Wochen waren die Nierenwerte wieder deutlich besser als vorher!
    Allerdings sind die Steine so schnell gewachsen, dass die zweite Niere sehr schnell stark betroffen war, und in der operierten Niere war der Stein fast wieder genausogroß wie der entfernte! Dh. wir konnten die Auswirkung beseitigen aber nicht die Ursache! Dh. wenn die Steine wie bei Maja so extrem schnell wachsen (was keiner kannte und keiner weiß woher das überhaupt kommt) macht das keinen Sinn, bei Maja hat die OP 4 Monate geholfen, in der Zeit war sie aber sehr fit, deutlich fitter als vor der OP - nur endgültig helfen konnten wir nicht. Wenn es aber langsam wachsende Steine sind (oder die Ursache beseitigt werden kann), dann kann diese OP durchaus eine sehr gute Möglichkeit sein die dann auch dauerhaft hilft.

    Hallo Plüschpuschel,

    vielen Dank für Deine Antwort. Ich finde sehr interessant, was Du schreibst, besonders, weil das schnelle nachwachsen der Steine ein Punkt ist, der mir doch zu denken gibt und den ich bislang noch nicht bedacht habe.


    Magst Du mir vielleicht mal per PN schreiben , welcher TA Deine Maja operiert hat? Vielleicht könnte sich meinen TÄ u.U. sonst mit denen in Verbindung setzen?

    Das Problem bei Hobbi ist halt nicht "nur" ein Stein, sondern das eben das komplette rechte Nierenbecken voll ist.

  13. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Christiane S.
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    Ich drücke euch ganz fest die Daumen für die OP und dass ihr zusammen Geburtstag feiern könnt.
    Liebe Grüße von Christiane
    http://www.kaninchenschutzforum.de/s...ad.php?t=92880
    Meine unvergessenen Engel: Susi, Simba, Alicia, Plüsch, Pika, Lisa, Oskar, Marly und Fe.


  14. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von Jana D.
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    Ich drück euch auch ganz fest die Daumen, dass alles gut geht

  15. #15
    Erfahrener Benutzer Avatar von Maren86
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    Ich drücke euch beiden ganz arg die Daumen
    Ich finde das toll, dass ihr das versuchen wollt, jedes Leben ist es wert!!

    Der Ausguss ist dann eine Kalziumablagerung? Kann das dann nicht wieder kommen, wenn er das Kalzium stärker einlagert oder liegt es definitiv "nur" an der Verstopfung der Harnleiter?

  16. #16
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
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    Ich drücke auch mit, Marens Fragen würden mich aber auch interessieren.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  17. #17
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    Zitat Zitat von Maren86 Beitrag anzeigen

    Der Ausguss ist dann eine Kalziumablagerung? Kann das dann nicht wieder kommen, wenn er das Kalzium stärker einlagert oder liegt es definitiv "nur" an der Verstopfung der Harnleiter?

    Erst einmal Danke an Euch fürs Daumen drücken!



    Die Ursache der Kalziumablagerungen ist noch nicht bekannt. Fakt ist aber, Hobbi hatte letzten November eine Harnstein-OP, wo letztlich auch kein fester Stein, sondern Matsch drin war. In der Blase hat sich seit November nichts neues abgelagert.

    Meine Vermutung ist, dass das ganze was mit EC zu tun hat. Beim Thema EC bin ich bei meiner TÄ in sehr guten Händen.

    Aber was auch immer das Ganze für eine Ursache hat, daran werden wir nach überstandener OP und einer Rekonvaleszenzzeit ran gehen.

  18. #18
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    Morgen ist es soweit.

    Und auch wenn ich mir um die OP an sich keine Sorgen mache, so bin ich doch aufgeregt und nervös.

    Hobbi ist ein sehr sensibler Junge. Kleine Veränderungen an seinem Körper bringen ihn total aus dem Gleichgewicht. Wo andere Kaninchen sich nichts anmerken lassen, ist Hobbi schwer beeinträchtigt.
    Deswegen mach ich mir auch um die Zeit nach der OP wesentlich mehr Gedanken. Bis er wieder anfängt zu fressen etc.
    Und auch, dass er eine Nacht in der TK bleiben muss, bereitet mir Kopfschmerzen. Natürlich, klar, es ist da beste und es müssen noch Nachuntersuchungen gemacht werden, aber ich weiß halt auch wie der kleine Bär tickt. Aber besser er bleibt da ne Nacht, als dass ich ihn am nächsten Tag wieder hin bringen müsste für Untersuchungen.


    Nun werde ich ganz viel Ohmmmmmm machen und mich mit abwaschen ablenken.


    Bitte denkt morgen an ihn und sendet ihm gute Gedanken.


    Ich hab ihn so lieb!

  19. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von Christiane S.
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    Oh nein, das tut mir sooo leid. Ich drücke euch ganz fest die Daumen.
    Der arme kleine Hobbi...
    Liebe Grüße von Christiane
    http://www.kaninchenschutzforum.de/s...ad.php?t=92880
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  20. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Kaninchenmama
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    Ort: hh
    Beiträge: 2.284

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    Oh nein, noch ein Op


    Das tut mir echt sehr leid, hatte doch gehofft, das nun alles wieder gut werden würde und nun solche Nachrichten---der arme Schatz


    Wir drücken weiter kleiner Hobbi und wünschen dir, das diesmal alles super gelingt und du ganz schnell wieder munter und fidel nach Hause kommst zu deinen Mädels und deiner Mama


    Ganz viel Kraft für deine Mama und dir kleiner Schatz toi-toi-toi
    Patenkaninchen- Chai /Ella/Ben-Leonhard und Hedda

    kleine Greta-Bunny-Monja-Sammy-Maxi v.Möhre-Werner/Kian/Bert-Gustav-Diego-Trudi-Paul-Charlie-Enzo Ferrari und Schnuff niemals vergessen

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