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Thema: Die Suche nach dem Heiligen Gral - oder die perfekte Kaninchenhaltung?!

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Zitat Zitat von april Beitrag anzeigen
    Die 85% sind keineswegs widersprüchlich. Die Schlussfolgerung, auf eine 15% Chance nicht zu reagieren, die beweist Mut vor Gefahren, die andere dann ausbaden dürfen. Es wäre ja schon Prophylaxe ein grosser Gewinn, aber wer betreibt den Aufwand, seine Häsin ab dem 18. Monat zweimal im Jahr schallen oder röntgen zu lassen?
    Wieso sollen das dann andere ausbaden?
    Es heißt bis zu 80 %, dann aber oft nur in bestimmten Zuchtlinien. Wenn ich ein Tier prophylaktisch kastrieren lasse, dann setze ich es definitiv dem OP Risiko aus für ein Risiko was eintreten KÖNNTE. Und nach den 85 % dürfte es kaum ein gesundes nicht kastriertes Weibchen über 5 Jahre geben. In 20 Jahren Ninhaltung hatte ich bisher noch nicht ein einziges Tier, welches Gebärmutterprobleme/Entzündungen oder was auch immer hatte. Dagegen ist mir eines bei der Kastra verstorben, welches durch ständige Schweinschwangerschaften auffällig war. Wie dem auch sei, ich gebe auf solche Zahlen einfach nicht viel, es sind nur Zahlen. Und ja, da habe ich Mut zum Risiko, für mich ist das auch allgemeines Lebensrisiko. Wenn ich alle Wahrscheinlichkeiten zusammenrechne, dass ich vom Auto überrollt werde, an Krebs erkranke, einen Schlaganfall bekomme oder sonstwas, da komm ich wahrscheinlich auf weit über 100 %, da kann ich mir ja gleich ein Grab schaufeln. Vielleicht erwischt es ja meine alte unkastrierte Häsin mit Gebärmutterkrebs, aber deswegen werde ich sie jetzt ganz sicher nicht kastrieren lassen in dem Alter. Jeder soll das doch machen, wie er für richtig hält. Wenn ihr mit der prophylaktischen Kastra gute Erfahrungen gemacht habt, dann behaltet das bei. Ich vertrete halt eine andere Meinung, weil ich denke, man kann im Leben einfach nicht alle Risiken absichern.
    Für immer im Herzen: Krümel † 1999, Thea-Franzi † 2007, Nelly † 2008, Marie und Maxi † 2009, Tommy † 2009, Leo † 2011, Amy † 2011, Luna † 2011, Winnie † 2012, Emily † 2015

  2. #2
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
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    Ali, deine persönliche Meinung will dir auch niemand nehmen, du zweifelst aber Zahlen an. Auf meine persönlichen Erfahrungen gehst du gar nicht ein. Da waren 100 % aller über Dreijährigen betroffen. Alles nur Zufall hier in der Kölner Bucht?
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


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  3. #3
    Benutzer
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    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Ali, deine persönliche Meinung will dir auch niemand nehmen, du zweifelst aber Zahlen an. Auf meine persönlichen Erfahrungen gehst du gar nicht ein. Da waren 100 % aller über Dreijährigen betroffen. Alles nur Zufall hier in der Kölner Bucht?
    Ja, Zahlen zweifel ich an (à la traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast;-). Und ich werde wegen der Zahlen sicher nicht in Panik verfallen. Deine Erfahrungen kann dir ja auch keiner nehmen, wenn das so ist, dann ist es ja gut, dass du kastrieren lässt. Ich kann diese Beobachtung nicht teilen, hatte ich 7, 8 sogar 10jährige, die nichts hatten.
    Für immer im Herzen: Krümel † 1999, Thea-Franzi † 2007, Nelly † 2008, Marie und Maxi † 2009, Tommy † 2009, Leo † 2011, Amy † 2011, Luna † 2011, Winnie † 2012, Emily † 2015

  4. #4
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
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    ich muss gestehen , dass ich der weiberkastra ja auch anfangs kritisch gegenüber stand, aber mehr aus angst vor der op. ich hab ja nur ein weibchen. mittlerweile denk ich auch anders, denn meine dicke ist mit 2 jahren plötzlich völlig durchgedreht. seit der kastra ist sie zwar immer noch ein verrücktes huhn ,aber viel ausgeglichener. ihre GB war übrigens auch schon verändert.
    und ich denk mal die 100% rate bei katharina ist ja kein zufall.
    ob ich jetzt generell profilaktisch kastrieren würde, kann ich garnicht mal so genau sagen. aber ich denk schon, dass es besser ist, die tiere dann zu kastrieren wenn sie noch jung, stark und fit sind. weil das risiko bei der op einfach viel geringer ist
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  5. #5
    Diene
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    Es ist ja auch nicht so, dass wenn ein Tier an Gebärmuttertumor erkrankt, man dann nicht mehr die Möglichkeit hätte, diesem mit einer OP zu helfen?! Also, es ist ja dann noch nicht aussichtslos, so dass ich gezwungen wäre, bei einem älteren schon kranken Tier das Risiko einzugehen. Wenn es sein "muss" aufgrund eines Tumors, scheint mir das gerechtfertigter mich für eine Kastration zu entscheiden. Ideal wäre es halt, wenn wir alle junge, gesunde Kaninchen hätten. Ist aber nicht der Fall, drum denke ich, einfach nach Einzelfall zu entscheiden. Und wie gesagt, denke ich nicht, dass das Tier schon "verloren" ist, wenn es an Gebärmutterkrebs erkrankt.

    Hat das Tageslicht den selben Effekt wie Licht, was aus der Birne kommt? Es liest sich so.

    Viele liebe Grüsse
    Geändert von Diene (05.02.2013 um 13:57 Uhr)

  6. #6
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
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    Natürlich Diene, aber diese Fälle genesen viel schwerer und mein einziger Verlust bisher war eine ganz schlimme GM, die auch schon auf den Darm Einfluss genommen hatte. Das Tier ist eine knappe Woche nach der OP verstorben. Dann habe ich noch 2 Fälle, die ein halbes Jahr später an Lungenmetatasen gestorben sind. Das zu sehen hat mir einen Schock verpasst und mich damals alle Häsinnen nacheinander kastrieren lassen.

    Die jungen Häsinnen stecken es einfach besser weg, aktuell hier Olivia und Karotta, Karotta wurde 2 Tage nach Olivia operiert und einen Tag eher wieder richtig fit. Olivia ist vier und Karotta ein Jahr alt.
    Liebe Grüße von Kathi und ihren Kaninchenfellen, erreichbar unter kathis-kaninchenfelle@posteo.de


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  7. #7
    Diene
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    Ja, Katharina, sicherlich ist die Genesung schwerer, egal ob das Tier alt oder jung ist. Drum finde ich es generell auch nicht verkehrt, junge, gesunde Ninis vorbeugend zu kastrieren ( weil ich nicht nur die Krankheitsrisiken sehe, sondern auch denke, die weiblichen Tiere können auch unter ihren Trieben leiden). Klar, wenn der Tumor einmal da ist, kann es auch sein, dass er streut. Es ist nicht einfach, immer das richtige zu entscheiden, aber das ist ja auch nicht das Ziel und geht auch gar nicht. Deswegen trau ich mir nicht zu, ein älteres, schon krankes Tier kastrieren zu lassen. Was in Zukunft kommt, weiss man nie, vielleicht wird es noch kranker und bekommt dazu später Gebärmuttertumor so dass die OP zum höheren Risiko wird, als es jetzt wäre. Veilleicht lebt sie auch bis an ihr Lebensende mit ihrer jetzigen Krankheit gut und erkrankt nicht an Gebärmuttertumor. Schwierig, dennoch würde ich immer nach Einzelfall gehen.

    Ja, Danie69, es war auch nicht auf deinen Text bezogen, ich sehe es doch ähnlich wie du

    Viele liebe Grüsse
    Geändert von Diene (05.02.2013 um 14:12 Uhr)

  8. #8
    Auf den Hund gekommen Avatar von Mottchen
    Registriert seit: 10.08.2011
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    Zitat Zitat von Diene Beitrag anzeigen
    Es ist ja auch nicht so, dass wenn ein Tier an Gebärmuttertumor erkrankt, man dann nicht mehr die Möglichkeit hätte, diesem mit einer OP zu helfen?! Also, es ist ja dann noch nicht aussichtslos, so dass ich gezwungen wäre, bei einem älteren schon kranken Tier das Risiko einzugehen. Wenn es sein "muss" aufgrund eines Tumors, scheint mir das gerechtfertigter mich für eine Kastration zu entscheiden. Ideal wäre es halt, wenn wir alle junge, gesunde Kaninchen hätten. Ist aber nicht der Fall, drum denke ich, einfach nach Einzelfall zu entscheiden. Und wie gesagt, denke ich nicht, dass das Tier schon "verloren" ist, wenn es an Gebärmutterkrebs erkrankt.

    Hat das Tageslicht den selben Effekt wie Licht, was aus der Birne kommt? Es liest sich so.

    Viele liebe Grüsse
    ja natürlich kann man auch wenn das tier bereits krank ist noch operieren, was ich meinte war, dass es dann wenn du es merkst dass es was an der GB hat, ja die krankheit meist schon sehr weit fortgeschritten ist, das heißt das tier womöglich schon geschwächt ist
    Für immer im Herzen Mo April 2005-29.12.2013Mottchen Nov 2008-14.01.2015 Herr Lehmann Okt 2011-20.05.2022

  9. #9
    Gast**
    Gast

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    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Ali, deine persönliche Meinung will dir auch niemand nehmen, du zweifelst aber Zahlen an. Auf meine persönlichen Erfahrungen gehst du gar nicht ein. Da waren 100 % aller über Dreijährigen betroffen. Alles nur Zufall hier in der Kölner Bucht?
    Ja, Zahlen zweifel ich an (à la traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast;-). Und ich werde wegen der Zahlen sicher nicht in Panik verfallen. Deine Erfahrungen kann dir ja auch keiner nehmen, wenn das so ist, dann ist es ja gut, dass du kastrieren lässt. Ich kann diese Beobachtung nicht teilen, hatte ich 7, 8 sogar 10jährige, die nichts hatten.
    Hast du sie obduzieren lassen oder hatten sie einfach nur keine Anzeichen?

  10. #10
    Diene
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    Achso, Ali, um nochmal drauf einzugehen, klar kann man eine Weibchenkastration nicht mit einer der Männchen vergleichen, aber mein Gedanke war nur, wenn doch das Risiko so hoch sein soll, dass die weiblichen Kaninchen an Gebärmuttertumoren erkranken und sie eh alle vorbeugend kastriert werden würden, könnte man den männlichen Tieren ja die Kastration ersparen. (wenn es nur um Vermehrung geht) Macht man aber nicht, das sie höchstwahrscheinlich unter ihren Trieben leiden. Nur, das selbe kann ja auch für weibliche Tiere zutreffen. Sprich: Weibchenkastration hat nicht nur den "Vorteil" Krankheiten vorzubeugen sondern auch das Wohlbefinden des Kaninchens zu verbessern. Ist nicht vergleichbar, mit der Entfernung andererer Organe, wie zB bei deinem Beispiel die Brust beim Menschen vorbeugend abzunehmen. Darauf wollte ich nur hinaus.

    Viele liebe Grüsse
    Geändert von Diene (05.02.2013 um 14:32 Uhr)

  11. #11
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    Registriert seit: 08.02.2011
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    Nein, obduzieren lasse habe ich sie nicht. Also vielleicht hatten sie etwas, sie sind aber nicht erkrankt, die Todesursachen waren andere. Bei den 100 % Fällen bei Katharina weiß man ja auch nicht, ob alle daran kurz darauf gestorben wären. Das kommt ja wieder auf den Einzelfall an, was war verändert, gutartig, bösartig, in welchem Maße etc.
    Wenn ein Tier unter Dauertriebigkeit leidet, dann ist das für mich schon eine Indikation für eine Kastra. Aber das ist ja nun mal nicht bei allen so (glücklicherweise), von daher kann man wieder nichts pauschalisieren.
    Für immer im Herzen: Krümel † 1999, Thea-Franzi † 2007, Nelly † 2008, Marie und Maxi † 2009, Tommy † 2009, Leo † 2011, Amy † 2011, Luna † 2011, Winnie † 2012, Emily † 2015

  12. #12

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    Ich muss gestehen......mir ist das Risiko mit der Gebärmutter einfach zu hoch. Noch ist meine Häsin jung und Kerngesund, aber ständig scheinschwanger. Also kommt die GM raus und ich überlege, die andere Häsin gleich mitmachen zu lassen, auch wenn sie bisher unauffällig ist. Das Narkoserisiko besteht immer, aber das Risiko geh ich ein.

    Zum Thema schnupfen. Ich bezeichne meine als Nicht-Schnupfer. Es gibt trockene Nasen, keine auffälligkeiten. Lediglich ein gelegentlicher Nieser wenn einer tief im Heu gebuddelt hat.

    Nichtsdestrotz habe ich zwei Nasen aufgenommen bei denen kein Abstrich gemacht wurde. Es lag aber auch kein Verdacht vor. Wenn es jetzt doch trockene Schnupfer wären könnten sie meine alten infizieren (die könnten aber auch trockene Schnupfer sein und die neuen Infizieren)..........solange keinerlei symptome oder ein Verdacht vorliegen würde ich sie generell mal als Nichtschnupfer bezeichnen. Wo will man hier sonst eine Grenze ziehne? alle prophylaktisch testen ?

  13. #13
    Hoppywood und Fonds für alle Felle Avatar von Katharina
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    Du könntest im Zuge der Kastra in Narkose Tupferproben nehmen lassen.
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    Hoppywood Teil 1: https://www.kaninchenschutzforum.de/...ad.php?t=48411

  14. #14

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    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Du könntest im Zuge der Kastra in Narkose Tupferproben nehmen lassen.
    Werde ich auch tun......aber nur weil sie eben "zufälligerweise" sowieso in Narkose liegen. Wenn das jetzt nicht anstünde würde ich ihnen diese Prozedur ersparen und dann halt im ungewissen bleiben.

    Sonst müsste ich ja auch von jedem Nin was ich aufnehme im Vorfeld einen Abstrich machen lassen, selbst wenn keine Symptome vorliegen. Das erscheint mir dann doch ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen. Eben weil es nicht so umproblematisch ist wie mal eben ein paar Böbbel aufsammeln.

  15. #15
    Diene
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    Ich denke,dass ist auch das was Steffie zum Eingangspost ausdrücken wollte (wenn ich es richtig verstanden habe) wo fängt das ganze vorbeugen und richtig machen an, und wo hört es auf? Theoretisch könnte Christiane E. ihrem Kaninchen ja auch gleich Blut abnehmen lassen und die Organe schallen lassen. Röntgenbild könnte man auch gleich machen lassen. Vom ganzen Körper natürlich. Ich finde es richtig, dass es Vorrausetzungen gibt (zB die Anforderungen an eine PS) aber man kann einfach nicht alles pauschalisieren und sollte es als Richtlinie sehen. Wenn jemand in gewisser Weise davon abweicht, sehe ich es dann nicht generell als "falsch" an.

    Viele liebe Grüsse

  16. #16
    Diene
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    Zitat Zitat von Katharina Beitrag anzeigen
    Natürlich Diene, aber diese Fälle genesen viel schwerer und mein einziger Verlust bisher war eine ganz schlimme GM, die auch schon auf den Darm Einfluss genommen hatte. Das Tier ist eine knappe Woche nach der OP verstorben. Dann habe ich noch 2 Fälle, die ein halbes Jahr später an Lungenmetatasen gestorben sind. Das zu sehen hat mir einen Schock verpasst und mich damals alle Häsinnen nacheinander kastrieren lassen.
    Die jungen Häsinnen stecken es einfach besser weg, aktuell hier Olivia und Karotta, Karotta wurde 2 Tage nach Olivia operiert und einen Tag eher wieder richtig fit. Olivia ist vier und Karotta ein Jahr alt.
    Auch, wenn ich wahrscheinlich schon "nerve" möchte ich nochmal meinen Senf dazu geben. Ich finde, diese Aussage verdeutlich, dass Problem was ich sehe, die Richtung die es einschlägt, weil dieses Handeln nur noch einen Weg sieht. Es sollte einfach für jedes Tier individuell entschieden werden. Auch, wenn schlechte Erfahrungen schmerzhaft sind. Das hat für mich nichts mehr mit objektiver Betrachtung zu tun. (Statistiken hin oder her) Mir ist auch bewusst, dass Parasiten für Jungtiere gefährlich werden können, aber es rechtfertigt meiner Meinung nach nicht, deswegen alle jungen Tiere vorbeugend zu behandeln. Auch da sollte man individuell entscheiden. Bestenfalls einfach eine taggleiche Kotprobe abgeben. Möglichkeiten sind da.
    Ich möchte auch niemanden von meiner Sicht überzeugen, sondern kritisiere es einfach nur. Sicherlich hat jeder für sich seine Gründe so zu handeln und soll es auch so tun wie er es für richtig hält. Für mich persönlich geht diese generelle Medikation und Vorbeugung jedenfalls zu weit.
    Katharina, du musst meine Ansicht auch nicht verstehen, aber vielleicht siehst du ja wenigstens ein bisschen, dass genau das zur Endlosschleife führen kann und dass das auch nicht der Weg zum "Heiligen Gral" ist. (aus meiner Sicht zumindest )

    Viele liebe Grüsse
    Geändert von Diene (06.02.2013 um 20:58 Uhr)

  17. #17
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    [QUOTE=Diene;2754237][QUOTE=Katharina;2751997]Die jungen Häsinnen stecken es einfach besser weg,

    Das allein finde ich schon ein ernsthaftes Abwägen wert.
    Meine Kessy (schon paar Jahre her) wurde mit 8 operiert, hatte 2 große GM-Tumore.

    Sie hatte bald danach Wasser auf der Lunge (evtl. Metastasen, da war man sich nicht ganz sicher, so sagte man mir jedenfalls, ) und wurde nicht mehr richtig fit.

    Aber letzlich muss jeder Halter es selbst entscheiden, das sehe ich auch so. Ich will damit nur sagen, dass einiges für eine frühere Kastra spricht.
    Geändert von hasili (06.02.2013 um 22:08 Uhr)

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