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Thema: Diskussion zum Thema Hefen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Lilli&Paulchen
    Gast

    Standard

    a) das beantwortet nicht meine Frage
    b) verfehlt es den Sinn und Zweck meiner Fragestellung
    c) Frage war speziell an Taty gerichtet - die sie sich gerne mal im Stillen beantworten kann.
    d) ...damit es u.a. nicht zu abgespulten Informationen kommt, die inhaltlich nicht reflektiert und in seinen Einzelheiten verstanden wurden. (Genau das gibt der Text wieder - Hefen sind bei Kaninchen immer vorhanden - ohne Erklärung was es eigentlich ist)
    e) alles was in dem Text über Hefen steht - habe ich bereits erwähnt. Hier wird jedoch nicht darauf eingegangen um welche Erkrankungen es geht und wie das im Zusammenhang mit Hefen zu sehen ist. Die Medis hatte ich auch abgehakt, und das Thema Ernährung habe ich als primäres Problem und als immer vorhandene Ursache eingestuft.

    @Simone: meinst Du es ist hilfreich wenn Du anderen Kaninchenhaltern eine Auseinandersetzung mit dem Thema abnimmst, indem Du mangelhafte Informationen dazu vorgibst?

  2. #2
    Wuschel
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lilli&Paulchen Beitrag anzeigen
    @Simone: meinst Du es ist hilfreich wenn Du anderen Kaninchenhaltern eine Auseinandersetzung mit dem Thema abnimmst, indem Du mangelhafte Informationen dazu vorgibst?
    Sag mal, was soll das eigentlich?
    In sämtlichen Threads zerpflückst du Antworten von anderen Usern, dass es schon "nervig" wird, kritisierst bei anderen "mangelhafte Infos", hast aber selbst nicht mehr Ahnung von der Marterie..... zumindest lesen sich deine Beiträge so......

  3. #3
    Gast***
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lilli&Paulchen Beitrag anzeigen
    a) das beantwortet nicht meine Frage
    b) verfehlt es den Sinn und Zweck meiner Fragestellung
    c) Frage war speziell an Taty gerichtet - die sie sich gerne mal im Stillen beantworten kann.
    d) ...damit es u.a. nicht zu abgespulten Informationen kommt, die inhaltlich nicht reflektiert und in seinen Einzelheiten verstanden wurden. (Genau das gibt der Text wieder - Hefen sind bei Kaninchen immer vorhanden - ohne Erklärung was es eigentlich ist)
    e) alles was in dem Text über Hefen steht - habe ich bereits erwähnt. Hier wird jedoch nicht darauf eingegangen um welche Erkrankungen es geht und wie das im Zusammenhang mit Hefen zu sehen ist. Die Medis hatte ich auch abgehakt, und das Thema Ernährung habe ich als primäres Problem und als immer vorhandene Ursache eingestuft.

    @Simone: meinst Du es ist hilfreich wenn Du anderen Kaninchenhaltern eine Auseinandersetzung mit dem Thema abnimmst, indem Du mangelhafte Informationen dazu vorgibst?
    @ L&P
    Nichts rechtfertigt einen solchen Ton und und Unterstellungen hinsichtlich mangelhafter Information anderen Usern gegenüber, nur weil diese nicht Deiner Meinung sind.

  4. #4
    Liane, Amali, Udo & Lina für immer im Herzen Avatar von Carmen P.
    Registriert seit: 13.11.2011
    Ort: Berlin
    Beiträge: 3.623

    Standard

    Zitat Zitat von Lilli&Paulchen Beitrag anzeigen
    @Simone: meinst Du es ist hilfreich wenn Du anderen Kaninchenhaltern eine Auseinandersetzung mit dem Thema abnimmst, indem Du mangelhafte Informationen dazu vorgibst?
    a) Bleib
    b) mal
    c) BITTE
    d) auf
    e) dem
    f) Teppich!

    Dein Ton lässt zu wünschen übrig!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von stiefelchen
    Registriert seit: 08.07.2009
    Ort: schleswig-holstein
    Beiträge: 1.711

    Standard

    ich wüsste gerne, ob man bei hefenbehandlung apfel (wegen zucker) und saaten (wegen der kohlehydrate) weglassen sollte?
    LG
    Lebenskünstler ist, wer seinen Sommer so erlebt,
    dass er ihm noch den Winter wärmt.

  6. #6
    Lilli&Paulchen
    Gast

    Standard

    ... sorry, aber das ist jetzt wirklich die falsche Interpretation.
    Auch wenn es sich so anhört - aber das mit der mangelhaften Information war nicht als schuldhaft Simone gegenüber gemeint, sondern bezieht sich auf die inhaltliche Aussage des Textes den sie hineinkopiert hat. Darin ist das Thema sehr oberflächlich abgehakt - aber keineswegs erklärend. Dieser erfordert zuerst Hintergrundwissen und das meinte ich mit "mangelhaften Informationen", die dann eben auch zu evtl. "nur noch" abgespulten Aussagen führen.

    Aber das Wort "Ernährung" beeinhaltet schon ziemlich viel - von daher dann die Sekundärerkrankung zu betonen - ?? Selbst die Besonderheiten wie Medis, spez. Erkrankungen wurden von mir erwähnt und sprechen ebenfalls die Ernährung an.

    Aber ist ja auch total egal: da steht irgendwo es ist eine Sekundärerkrankung, und man möchte dieses hier auch genauso vertreten, dann machen wir eben eine komplizierte Sekundärerkrankung daraus.
    (Vllt. der Grund, warum sich viele schwer damit tun, diese Sekundärerkrankung in den Griff zu bekommen - denn ist ja so einfach mit der entsprechenden Ernährung.)

  7. #7
    ✧✧✧ Avatar von Simone D.
    Registriert seit: 15.04.2007
    Ort: Im Süden
    Beiträge: 3.899

    Standard

    Ich persönlich fand hier zunächst eine kurze Erklärung angebrachter, anstatt Franziskas Thread mit Romanen zu füllen. Wenn noch Fragen offen sind, kann man natürlich jederzeit an anderer Stelle ins Detail gehen – das ist kein Problem

    In solch einer Situation waren wir beide in den vergangenen Monaten ja schon mehrfach. Die Entwicklung war jeweils stets die Folgende:

    1.) Verschiedene User suchen für dich in stundenlanger Arbeit Informationen aus der Fachliteratur u.ä. zusammen
    2.) Du gehst nicht ansatzweise auf die geposteten Inhalte ein, sondern gibst pauschal an, dass wir im Gegensatz zu dir nicht ausreichend recherchiert hätten und dass unsere Angaben nicht stimmen
    3.) Wir versuchen zu verstehen, weshalb du zu der Annahme kommst und bitten um deine Quellen
    4.) Du meinst, du hättest da Mal was ergoogelt, wüsstest aber den Link nicht mehr
    5.) Wir fragen, ob du die Inhalte für die weitere Diskussion wenigstens mit deinen eigenen Worten wieder geben kannst
    6.) Du kannst dich nicht mehr erinnern, was geschrieben wurde
    7.) Du beharrst weiter darauf, dass sich die von uns genannten Autoren irren

    Daher fehlt mir gerade etwas die Motivation, dasselbe Spiel wieder zu beginnen . Vorschlag: Wir drehen den Spieß Mal um und du fängst dieses Mal damit an zu erläutern und zu belegen, warum du der Ansicht bist, dass diese Aussage nicht stimmt:

    Darmmykose
    Nicht kontagiöse, stets sekundär bedingte Infektion [...].
    Darmmykosen werden durch Saccharomyces guttulatus hervorgerufen. Einzelne dieser Hefepilze sind fast immer im Darm von Kaninchen zu finden; bei Veränderung des Darmmilieus kommt es jedoch zu explosionsartiger Vermehrung und Durchfall. Im Darm gesunder Tiere können sich die Hefen nicht ansiedeln, so dass keine Ansteckungsgefahr von Tier zu Tier besteht.
    Therapie
    Bei Darmmykosen handelt es sich nie um Primärerkrankungen. Es liegen immer Faktoren zugrunde, die eine Instabilität der physiologischen Darmflora bewirken (z.B. Zahnerkrankungen, Fütterungsfehler, Parasitosen).
    Die Behandlung der Hefen [...] erfolgt so lange, bis kein mikroskopischer Nachweis mehr möglich ist. Vor allem aber muss die Ursache für das Pilzwachstum behoben werden.
    A. Ewringmann, Leitsymptome beim Kaninchen: Diagnostischer Leitfaden und Therapie, Enke Verlag, 2004
    Geändert von Simone D. (20.10.2012 um 06:11 Uhr) Grund: Zitat eingefügt

  8. #8
    Gast***
    Gast

    Standard

    Ich habe diese Diskussion mal abgetrennt.

  9. #9
    Bewirtet einen Dreierkuschelhaufen Avatar von Wiebke
    Registriert seit: 31.03.2007
    Ort: Eckernförde
    Beiträge: 2.198

    Standard

    Ich denke mal, dass Ewringmann eine fundierte Quelle ist. Da bin ich mal gespannt welche belegbaren Quellen denn dagegen Bestand haben! Alles andere sind erstmal nur Behauptungen.

    Die oben genannte Quelle deckt sich übrigens mit meinen Erfahrungen in der Kaninchenhaltung.
    Unvergessen: Puschel, Anastasia, Mümmel, Gustav, John, Schmuse-Lilly und Gizmo

  10. #10
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.098

    Standard

    Zitat Zitat von stiefelchen Beitrag anzeigen
    ich wüsste gerne, ob man bei hefenbehandlung apfel (wegen zucker) und saaten (wegen der kohlehydrate) weglassen sollte?
    LG
    Da scheiden sich die Geister.
    Ich mache es davon abhängig woher die Hefen kommen. Bei mir hatten bisher nur Neutiere Hefen aufgrund Presstrockenfutterernährung. Ich gebe da nie Nystatin sondern stelle einfach nur die Ernährung auf frisch um. Äpfel gebe ich trotzdem , auf Mehlsaaten verzichte ich. Ölsaaten haben keinen Einfluss auf Hefen.

    Das ganze mach nur so wenn die Tiere keinen Durchfall haben. .

  11. #11
    ✧✧✧ Avatar von Simone D.
    Registriert seit: 15.04.2007
    Ort: Im Süden
    Beiträge: 3.899

    Standard

    Zitat Zitat von mausefusses Beitrag anzeigen
    Ölsaaten haben keinen Einfluss auf Hefen.
    ...Mehlsaaten so gesehen auch nicht. Hefen kommen und gehen nicht von einzelnen Futtermitteln – das "große Ganze", also die Summe aller Futtermittel, ist entscheidend.

    Zu wenig Stärke kann beispielsweise auch dazu beitragen, dass sich das Darmmilieu nachteilig verändert.

  12. #12
    PS-Versager
    Registriert seit: 10.08.2009
    Ort: nördlich Hamburg
    Beiträge: 17.098

    Standard

    Seh ich auch so Simone.
    Bei akutem Hefenbefall würde ich persönlich jedoch 2 Wochen auf Haferflocken und Co verzichten, da ich ja kein Nystatin gebe.

    Meinst Du das ist überflüssig ?

  13. #13
    foreninkompatibel Avatar von Kuragari
    Registriert seit: 27.01.2011
    Ort: 15344 Strausberg :)
    Beiträge: 2.773

    Standard

    Hauptsache die Kaninchen vertragen das Futter. Man kann doch vorsichtig umstellen und ausprobieren wie es die eigenen vertragen. Shiva und Shadow haben vom Handelsüblichen bunten Klapperfutter sauschnell Durchfall gehabt. Meine restlichen 10 Kaninchen nicht. 3 Pflegies auch nicht. Die zwei Urlaubshasen waren auch für Durchfall anfällig.
    Es hängt bestimmt auch vom Kaninchen selbst ab wie gut es was verträgt oder nicht. Da muss man sensibel sein, aufpassen, langsam und einzelnes umgewöhnen.

    Meine vertragen ihre Pellets und Haferflöckchen gut, alle zwei oder drei Wochen mal ein 2€ kleines Stück harte Stulle, Kerngehäuse vom Apfel wenig, Banane ganz wenig, Fenchel, Steckrübe wenig, Möhre wenig, viel Heu etc... ich schaue drauf, was MEINE vertragen, und sobald EINER Durchfall haben sollte, würde ich aufpassen und nochmal einzeln ausprobieren woran es lag... Nach meinem Umzug kann ich Grünzeug sammeln gehen, auch das werde ich vorsichtig anfüttern.

    Drum streiten und Vorwürfe austeilen finde ich unpassend, ich finde, wir sollten gemeinsam an einem Strang ziehen den Kaninchen zuliebe. Wenn jeder seine Meinung sagt reichts ja eigentlich auch. Man muss die des anderen nicht gänzlich schlechtmachen. Drauf hinweisen wenn was ganz schief läuft ist aber richtig und wichtig. Fürs Tierchen.

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