Ich würde keine Kaninchen raus setzen. Das ist schon zu kalt nachts. Und rein und wieder raus würde ich sobald geheizt wird, nicht machen. Und schon gar kein krankes oder gerade genesendes Kaninchen.
Ich würde keine Kaninchen raus setzen. Das ist schon zu kalt nachts. Und rein und wieder raus würde ich sobald geheizt wird, nicht machen. Und schon gar kein krankes oder gerade genesendes Kaninchen.
Liebe Grüße
Ulrike
Ich würde sie noch raussetzen und beobachten.
Meine haben auch Winterfell gebildet, was ich bei denen drinnen nicht beobachten kann, aber wenn es jetzt draussen zu einem Temperatursturz von ca. 10-15°C käme (und das ist in der Schweiz der Normalfall, nicht die Ausnahme), dann erfrieren sie nicht alle subito und fallen morgen von der Stange.
Wenn sie also von jetzt ca. 19° Wohnung in ca. 12° Gartenhaus kommen, dann stellt das kein Problem dar. Nachts dürfte es noch etwa 8° haben.
Aussenhaltung verkürzt tendenziell immer das Leben der Tiere, ich habe das einmal gelesen. Lecker warm ständig im Innenbereich hocken macht lange Lebensdauer, das ist auch beim Mensch nicht so ganz anders.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
Echt? Ich dachte immer, Außenhaltung ist generell das Beste, was man den Kaninchen bieten kann. Auch, dass sie draußen weniger krank werden und sich eh bei kühleren Temperaturen wohler fühlen.
Ich habe schon ein schlechtes gewissen, das meine immer noch drin sind. Also wenn du dazu eine Quelle hast würde mich das sehr interessieren![]()
Ich suche im Moment noch wissenschaftliche Untersuchungen nach Fellwachstum und Umgebungsparametern
Bisher weiss ich aber nur, dass
- die Öhren die bei weitem wichtigsten Tenperaturregulatoren sind,
- Angorakaninchen bei stärkeren Temperaturschwankungen frisch nach dem Zupfen enorme Vorteile aus einem Reststreifen Fell ziehen können,
- Kaninchen braunes Fettgewebe besitzen, dass sich sehr schnell in Wärmeenergie umsetzen lassen kann (im Gegensatz zum weissgelben Fettgewebe bei erwachsenen Menschen; Menschensäuglinge besitzen auch solches Fett zum gleichen Zweck),
- eine der grössten Gefahren drastischer Temperatursprünge eine Überlastung des Darms ist, weil das Kaninchen automatisch versuchen wird, mehr Kalorien aufzunehmen.
Ich suche das mit der Lebensdauer noch einmal nach. Für die beste Haltung halte ich es auch, selbst wenn es vielleicht eine gewisse Lebenszeit kostet. Wenn ich es wiederfinde, gebe ich es gerne weiter.
Zwei Franzosen, zwei Schweizer, zwei Holländer, ein Japaner, zwei Loh, zwei Fürsorgefelle und ein "Weideunfall"
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