Es mag natürlich sein, dass er aufgrund sehr schlechter Vorerfahrungen enorm panisch ist und irgendetwas das immer wieder aufwühlt, womit die Beißattacken beginnen. Vielleicht war da auch mehr als der Biss im Geschlecht - habe hier auch ein Weibchen dem in die Scheide gebissen wurde, sie ist aber beim Menschen immer noch lieb und verschmust, daher kann ich mir vorstellen dass er noch weitere schlechte Erfahrungen machen musste.
Wenn du schreibst Remus mochte schon nicht mehr fressen, rate ich jetzt mal dass er eher devot ist, oder ?
Ich würde wenn gesundheitliche Gründe auszuschließen sind, eventuell wirklich in Betracht ziehen, ihn mit einem anderen Partnertier zusammenzuführen. Vom Gefühl her denke ich an ein liebes nicht zu dominates Weibchen, dass ihn aber auch mal in die Schranken weisen kann und sich nicht (wie Remus?) von den Attacken uneingeschränkt einschüchtern lässt.
Steht denn das Gehege ruhig, oder machen wechselnde Umwelteinflüsse ihm eventuell noch zu schaffen ? Vielleicht gibt es einen "Auslöser" für die heftigen Schübe. Mehr Ideen habe ich gerade nicht.


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