Nachdem ich noch mal letzte Woche mit Frau Dr. Gl. korrespondiert hatte und sie mir sagte, dass das Baytril ja das AB sei, was bei Rehs Kieferentzündung im vergangenen Jahr so gut angeschlagen hat, es auch in diesem Fall erst einmal das Mittel erster Wahl sein sollte. Ausserdem beruhigte sie mich, dass es mit dem Röntgen reicht, wenn ich Montag (also gestern) vorbeikomme - Das Baytril nimmt sie ja schon.
Gestern war ich nun wieder in Berlin bei ihr.
Rehs Ohrenentzündung ist sehr weit zurückgegangen, das linke Auge (die Entzündung war nur auf diesem) sieht auch besser aus - Weniger trüb, weniger rot. Puuuuh.
Das Röntgenbild ergab eine erneute Kieferentzündung. Allerdings sind Rehs Zähne weniger locker, was ja schon einmal positiv ist und darauf hindeutet, dass das Baytril erste Wirkung zeigt (?).
Die Entzündung im Ohr und das entzündete Auge scheinen unabhängig von der Kieferentzündung entstanden zu sein.
Ich sprach sie noch einmal wegen des Baytrils an und sie versicherte mir noch einmal, dass sie es auf jeden Fall nicht absetzen würde, um ein anderes zu geben. Sie sagte, Baytril sei deswegen auch so gut, weil es i.d.R. sehr gut vertragen wird und über einen längeren Zeitraum genommen werden kann.
Und da Reh wohl gut auf das Baytril anspricht, will sie es ihr weitergeben.
Trotzdem bleiben mir etwas Zweifel und ich überlege, ob ich die Sprechstundenhilfe von Frau Gl. bitte, die Unterlagen an Frau Dr. Ewringmann zu senden - Das dürfte doch eigentlich kein Problem sein, oder?


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