Geändert von Lunaco (27.03.2012 um 22:46 Uhr)
So lange der Boden nicht nass ist und die Kaninchen auch die Möglichkeit haben, sich wo draufzusetzen, wurde bei mir bisher noch nie ein Kaninchen krank dadurch.
Ich habe da immer eine Holzplatte angeboten, dann konnten sie sich aussuchen, ob sie im Gras oder auf der Holzplatte sitzen wollten.
Ich seh das wie wuschel: Die Tiere sind nicht bekloppt, sie werden sich schon auf was rauf setzen wenn ihnen der Boden zu kalt ist....
Ich bin da auch nicht so ängstlich. Im Winter steht oft die Balkontür auf. Die einen lieben es dann rauszuhoppeln (auch bei Minusgraden!), während unser Böckchen schon bei kühlerem Wind umdreht und lieber drin bleibt. Von daher hätte ich bei 16° im Garten nicht so viel Angst, es sei denn dort zieht es viel.
Das ist aber nicht sehr öko....Im Winter steht oft die Balkontür auf
Meine Außenkaninchen haben mometan ja auch Temepraturschwankungen von 17° am Tag zu 1° in der Nacht, das macht ihnen nix.
Man muß also auch bei Innenkaninchen nicht gleich nervös werden wenn draußen "nur" 12° sind....
Ich heize dabei ja nicht 2 Std weiter
Natürlich lasse meine Innenkaninchen nicht 3 Std in die Kälte ohne Winterfell, mit "oft" meine ich, dass ich zum täglichen Lüften mal 20-30 Minuten auf habe, in denen die Kaninchen dann auch mal raus flitzenBietet sich während der Reinungsarbeiten z.B. sehr gut an.
Ich stelle immer die Transportbox mit raus. Da ist ein Teppich drin und sie ist ja auch schön geschützt - sollte jemand ein kaltes Bäuchlein bekommen, dann kann er sich auf den warmen Teppich setzen.
Ich denke dabei nur an unsere Kinderzeit. Da haben wir auch nicht immer gleich gemerkt, wenn wir dabei waren, uns zu unterkühlen. Aber Tiere und Menschen sind wahrscheinlich auch nicht zu vergleichen. Klar, ich stelle Häuschen, 1 Flickenteppich und die TB sowieso mit auf den Rasen.
Geändert von Lunaco (28.03.2012 um 18:11 Uhr)
Dann passt das schon. Man sollte nur bei Innenhaltungskaninchen anfangs darauf achten, vor allem um diese Jahreszeit, dass der Wind nicht zu stark ist, denn das sind Innenkaninchen nicht gewöhnt und könnten daher leichter eine Bindehautentzündung bekommen. Wenn allerdings die Zeit endlich so weit ist, dass sie tgl. nach draussen können, dann können sie den ganzen Tag über ins Gehege, auch bei Wind und Regen, sie brauchen dann Unterstände, wo sie sich zurückziehen können und die ein bisschen windgeschützt sind. Denn auch Innenkaninchen genießen oftmals den Regen sehr.
Meine damaligen "Innenkaninchen" waren nur nachts drinnen bzw. auf dem Balkon, da mein Gartengehege nicht gesichert war. Von morgens bis abends waren sie den ganzen Sommer über im Garten und nachts auf dem Balkon. Im Winter waren sie komplett in Innenhaltung.
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