hallo, danke für den netten Empfang und die vielen Ratschläge...
wie gesagt, ich ging selbst gleich von e.c. aus und der TA glaubte das auch eher, nun zeigt sich aber, dass die Kultur steril blieb. Ich bin mir nicht sicher, ob es Rückenmark-oder Hirnflüssigkeit war, die dafür verwendet wurde. Wie genau das gemacht wurde, weiß ich auch nicht, sie wurde dafür und zum Blut abnehmen kurz in Narkose gelegt, ich war nicht dabei. Sie haben ihr dazu den Nacken freirasiert. Der Tierarzt ist ein Spezialist für Kleintiere und meines Erachtens kompetent.
Sie hat nun leider seit gestern in der Tat angefangen, massiv zu rollen, was sie vorher nicht so gemacht hat, sie war sehr abgeschlagen glaube ich. Nun war sie die ganze Nacht sehr zappelig, was sie bisher nicht war... Kann das das Kortison sein, das sie so aufputscht? Einerseits bin ich ja froh, dass Ihre Lebensgeister wieder erwachen, andererseits ging das bis zur völligen Erschöpfung - und sie nimmt leider heftig ab im Moment, zum Glück stand sie vorher gut im Futter... das macht mir aber auch sehr sehr Sorgen, das geht nicht lange gut. Ich füttere so viel ich nur kann, so viel sie nimmt, aber es reicht offenbar nicht. Abgesehen davon sehe ich keine Änderung, geschweige denn Verbesserung... ich habe sie nun in einen "Handtuchring" gepackt, um sie zu stabilisieren.
Wie gesagt, TA und ich sind auch nicht glücklich mit dem Kortison, aber er ist überzeugt, dass es kein ec sein kann, daher bleiben uns nicht viele Alternativen... es wird nur so kurz wie irgend möglich eingesetzt.
Wohlgemerkt: es geht hier keinenfalls darum, das Tier aufzugeben, ich suche im Gegenteil Tipps und Erfahrungen, wie wir das durchstehen können
Ich WILL ja dran glauben, dass sie wieder auf die Pfötchen kommt, auch wenn es im Moment absolut nicht danach aussieht.
Ich danke euch nochmal
Astrid
PS: Vitamin B bekommt sie, ja, hatte ich gleich besorgt




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