Zitat Zitat von Sara91 Beitrag anzeigen
Ich möchte nicht extra ein neues Thema deshalb aufmachen, da es ja auch mit Weibchen Kastration zu tun hat.

Und nun zu meiner Frage, im Januar wurde einer meiner Häsinnen vorsorglich Kastriert, der TA hat aber nur die Eierstöcke und nicht die Gebärmutter mit entfernt, hat das jetzt im Endeffekt die gleiche Wirkung?
Ist sie trotzdem noch anfälliger für Gebmärmutterkrebs usw. , da mir gesagt wurde, das sich die Gebärmutter dann zusammen zieht und das mit den Hormonen ja auch nimmer so ist wie zuvor!


Ich hoffe ich habe die Frage nur halbwegs so formuliert das mir jemand eine Antwort drauf geben kann .... denn mir fällt es selbst schwer es so hinzuschreiben das mich jemand versteht .

Würd mich über eine Antwort freuen.

LG
Sara
ich verstehe auch nicht warum der Häsin die Eierstöcke entfernt werden. Was hat das für ein zweck ? Wenn sie igentwann auffällig ist dann muss ihr ja noch mal ein Bauchschnitt gemacht werden.

Ich habe mit GB Tumoren schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habs auch schon öfter geschrieben. Meine Pauline war nie Scheinschwanger, nie zickig, hat auch nie gerammelt. Trotz allem bekam sie Abzesse am ganzen Bauch, die Blase entzündete sich weil die entzündung aufstieg und erst bei der Kastration und Abzess op wurde der Tumor entdeckt. Vorher wurde sie bestimmt 5-10 mal Ultraschall gemacht, 2 mal geröngt, der Tumore wurde von 3 TA nicht gesehen, weil er sich immer hinter den Organen versteckte. Ich lass kein Kaninchen Weibchen mit Gebärmutter bei mir leben weil diesen Cirkus mache ich nicht mehr mit. Letztes Jahr wäre mein Schatz beinahe gestorben.