Ihr Lieben,
marinahexe und mich ereilte folgender Hilferuf einer Pflegestelle (Niederrhein, Raum Köln/Aachen):
Ein ca. zwei Jahre lang als Weibchen in der Gruppe lebendes Tier hat sich plötzlich als Böckchen entpuppt und ihr ahnt, was passierte...
Aus den ursprünglich 30 Tieren in der PS sind knapp 70 geworden.
Einige der Häsinnen wurden mit finanzieller Unterstützung der Notfellchenkasse noch rechtzeitig kastriert, aber dennoch wurden viele Jungtiere geboren. Allesamt herzig, aber ein Kraftakt, den die PS allein nicht mehr wuppen kann.
Sie hat einiges versucht, um allein klar zu kommen, doch ist sie inzwischen völlig überfordert.
Konkret handelt es sich um 37 Babys, die ältesten sind 7 Wochen alt, es werden vermutlich mittelgroße Tiere (der Erzeuger wiegt 5kg).
Die Kleinen wurden bereits einmal mit 4 Wochen geimpft (Filavac, Rika Vacc), müssen aber mit 10 Wochen erneut geimpft werden.
Plan ist nun, neben der Hilfe vor Ort, die bereits organisiert wurde, einen größeren Teil der Tiere in anderen Stellen unterzubringen, damit die Zahl der zu versorgenden Tiere wieder auf ein zu bewältigendes Maß sinkt.
Gesucht werden Stellen, Fahrer und Finanzhilfe
Angefragte Stellen – Absagen
TH Dorsten
TH Hilden
TH Olpe (erneute Anfrage in 2-3 Wochen möglich)
Angefragte Stellen – noch offen
TH Mainz
Zusagen
TH Nied (sechs Jungtiere)
TH Rüsselsheim (vier Kleine)
Fahren
Gertrud
aruba&Hoppel-Ela
Finanzhilfe für Futter, Impfungen und Kastras
20 Euro Gertrud


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