Hallo,
ich bräuchte nochmal Mitüberlegungen, was mein Kaninchen betrifft
Als es im November nochmal vorgefallen war, war ich im Notdienst in der Tierklinik. Dort sagte man mir, es sei ein Polyp und ich soll es bei meiner HTÄ operieren lassen. Dort habe ich dann Anfang Dez einen OP Termin ausgemacht. Doch wir konnten den Polyp nicht vorverlagern.
Meine Tierärztin meinte, ich soll mich sofort melden wenn er zum Vorschein kommt und wir versuchen ihn dann zu operieren.
Das war nach 3 Wochen, kurz vor Weihnachten der Fall. Doch als wir ihn in Narkose legten ist er reingeflutscht. Die Tierärztin meinte, die einzigste Möglichkeit wäre es, endoskopisch zu versuchen, bzw. wenn es nicht häufiger passiert es einfach wieder zu reponieren, bzw. flutscht er auch von selbst wieder rein.
Dies war jetzt am 2,3,4,5, 14 Januar und heute der Fall.
Mein Problem ist jetzt, dass ich ihm vom Alter her, seinem chronischen Schnupfen, Blasengrieß und seinem allgemeinen körperlichen Abbau, keine Narkose und OP mehr zumuten möchte. Abgesehen davon könnte ich es mir gar nicht leisten.
Ich habe mir schon überlegt ihn einzuschläfern, da es ihn definitiv stört, er dran rum macht und es dann blutet und er sicherlich schmerzen hat. Andererseits hoppelt er rum, frisst, ist interessiert an seiner Umgebung, sodass ich mir definitiv Vorwürfe machen würde.
Meine Tierärztin würde ihn auch aktuell nicht einschläfern wollen und ist der Meinung das es vertretbar ist, so zu lassen, wenn es nicht gehäuft auftritt.
Was meinen andere dazu?
Vielen Dank schonmal, für eure Antworten.


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