Ja, das stimmt.
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Wir haben jetzt die Nachricht von unserem SAT-Internet-Betreiber bekommen, dass der Cyber-Angriff vor zwei Wochen die Modems der Endnutzer zerstört hat und diese somit ausgetauscht werden müssen. Das war gründlich. In dem Modem ist ja auch die Firewall. Aufgefallen ist uns auf unseren Geräten noch nichts.
Und gerade kam ein Bericht im Radio, dass auch im Kreis Karlsruhe Pflegestellen für mitgeflüchtete Tiere oder noch besser private Unterkünfte gesucht werden, die Menschen mit Haustier aufnehmen.
Privat Personen aufnehmen können wir leider platzmäßig nicht und für Tiere scheint es ja (s. Post von Alexandra K.) hier in Hamburg keinen Bedarf zu geben.
Das ist so klasse was diese Tierklinik leistet
https://edition.cnn.com/videos/world...tl-ldn-vpx.cnn
Die Angebote für Tieraufnahme sind unfassbar viele. Bei manchen hat man ein echt ungutes Gefühl wenn da Mengenangaben kommen die einfach unglaubwürdig sind....
Logistisch ist es leider unmöglich alle angebotenen PS auf Tauglichkeit zu prüfen, da geht es nach dem Motto "Bauchgefühl" und "alles ist besser als eine Bombe".
Glaub ich gerne, nur „Bittsteller“ möchte ich in solchem Fall auch nicht sein… :rw:
Und um einen „Bombe“ geht es bei den Tieren die schon hier sind auch weniger.
Die Ukrainer sind so mutig
https://video.repubblica.it/dossier/...021822-P7-S1-F
Älteres Ehepaar wirft russische Soldaten raus "haut ab"
Die Auswahl ist ja nicht so groß.
Man läßt die Tiere zurück, man nimmt sie mit....
In D gibt es aber Auflagen wie Tollwutquarantäne etc. Man kann also die Tiere nicht an der Grenze abgreifen und dann in private Haushalte geben.
Nicht jede Tierart schafft all die Ereignisse vom Streßlevel, z.B. Kaninchen und Vögel.
Deutsche Tierheime sind voll, dank Corona...
Die Tiere landen in ungeprüften PS, Tierärzte/Kliniken waren schon vor Ukraine überlastet....
Insgesamt wird es zukünftig große Defizite geben in der Versorgung der Tiere.
Das mag ja alles so sein, aber meine „Frage“ bzw. meine Unsicherheit oder meinen Wunsch zu helfen (wenn auch nur im „Kleinen“) beantwortet es nicht….:rw:
Ich hab mir nen Wolf gegoogelt… in Hamburg scheint Hilfe für einen Hund aus der Ukraine scheinbar wirklich nicht „nötig“ zu sein…. die angegebenen Telefonnummern die man findet sind entweder besetzt oder es geht keiner ran,,, :rw:
Ich finde das ganz toll von Dir. :umarm:
Ich hoffe, dass es noch klappt......ich meine, man sollte die Bürokratie mal etwas lockern, ganz ehrlich...hier bekommt der Hund doch ein super Zuhause...
und man kann doch froh sein, wenn einer eine Stelle bietet...das ist ja das, was ich dann wieder nicht verstehe..und so oft nicht.
Ich habe gelesen, dass PETA keine Tiere vermittelt, sondern alle direkt auf mehreren PS und Gnadenhöfen unterkommen...Gut Aiderbichl nimmt etliche Tiere auf......
@Eva B....mir geht es genauso....:ohje:
Meine Kollegin hat jetzt ukrainische Freunde aufgenommen (sie ist selbst Ukrainerin) und sucht eine Wohnung für sie, aber das ist mehr als schwierig..hier gibt es keine, außer für 1500 Euro aufwärts...
Da mich einige PN‘s mit Vorschlägen erreicht haben hier nochmal als Klarstellung, ich würde einer ukrainischen Familie anbieten ihren Hund so lange zu mir zu nehmen (inkl. Besuche damit der Hund die Verbindung zu seiner Familie nicht verliert) damit er irgendwann wieder zu seiner Familie zurück kann…
Von daher sind natürlich „Angebote“ außerhalb von Hamburg nicht geeignet.
:freun:
Ja genau so!
Okay, dann kommt diese Orga, von der ich gelesen und die geschrieben habe, nicht in Frage...das ist ja in der Pfalz....
Die Quarantänevorschriften sind wichtig und richtig. Es bringt noch weniger, wenn wir hier plötzlich wieder Tollwut grassieren haben, die potentiell auch viele andere Tiere bedroht.
Bei der ganzen Wohnungsnot schon für Einheimische frage ich mich auch, wie und wo die Menschen alle untergebracht werden. Hier findet man kaum bezahlbaren Wohnraum und wenn, dann in den ghettoisierten Stadtteilen :ohje: da wird noch viel auf uns zukommen.
Da hast Du recht mit der Quarantäne (und auch mit den Folgen der bezahlbaren Wohnungen)…. und keiner hier möchte einen Ausbruch der Tollwut riskieren…:ohje:
Was ich mich aber frage ist, wie man es organisieren soll die Quarantäne zu „schaffen“… die Tierheime sind aufgrund von Corona eh überfüllt…:ohje:
Ich gehe jetzt mal von uns privat aus…. kleines Reihenhaus mit gut 100 qm Gärtchen…. zu den Hasis würde es keine Möglichkeit geben diese zu beißen, von daher sollte eine Übertragung von Tollwut dahingehend ausgeschlossen sein (oder geht das, wie bei RHD, auch über Mücken?).
Die Gefahr, dass ein potentiell infizierter Hund uns beißt bleibt natürlich, aber dann müsste man eben sofort selber zum Doc.
Spaziergänge könnte man während der Zeit ja vorsichtshalber mit Maulkorb machen die andere Zeit nutzt der Hund dann eben vorsichtshalber den Garten als „Klo“, kann man ja alles wegmachen, ist ja nur eine begrenzte Zeit bis Tollwutfreiheit festgestellt und der Hund geimpft werden konnte….
Ich „reiße“ mich absolut nicht darum einen Hund aus der Ukraine aufzunehmen, aber es wäre eben (trotz der ganzen Probleme) möglich einer Familie ihr liebgewonnenes Tier zu „erhalten“…
Ja das frage ich mich auch. Aber wahrscheinlich muss man sie jetzt erst mal in Sicherheit bringen.
Ein Mietendeckel wäre nun aber wirklich mal angebracht. Es darf nicht sein dass eine Gruppe dann wiederum profitiert weil die Mieten noch weiter hochgehen. Bei uns werden mittlerweile auch auf dem Lsnd abgeranzte 70er Jahre Wohnungen für bis 15qm angeboten. Sanierung Fehlanzeige.
Ich sag ja nix bei Neubau aber unsaniert seit Jahrzehnten?
Das bringt zwar nicht mehr Wohnraum aber nimmt wenigstens monetär etwas Druck raus.
Mit noch mehr bauen wird das eh nix mehr. Das ist unerschwinglich geworden, wenn man das Material überhaupt beschaffen kann.
Hier werden nun viele Bauprojekte aufgeschoben.
Daher wäre es schon ganz gut mittelfristig Lösungen seitens der Politik aufzuzeigen
Es müsste Sozialwohnungen geben. Vom Mietendeckel profitiert niemand, wenn die Wohnung dann doch an Gutverdiener abgegeben wird.
Die gibt es ja, aber leider keine Verpflichtung, auszuziehen (oder mehr zu zahlen), wenn der Geringverdiener zum Gutverdiener wird :coffee:
Bzw. verlieren die Sozialwohnungen ja irgendwann ihren Status als solche und dann werden sie zu deutlich höheren Preisen vermietet.
Und es wurde in der Richtung einfach nicht genug nach gebaut.:ohje:
Auch ein Gutverdiener sollte nicht mehr für eine Wohnung zahlen müssen nur weil er gut verdient.
Der Wohnungsmarkt muss mE mehr reguliert werden.
Und ja, Sozialwohnungen können und werden nicht über Nacht entstehen
Jetzt erst recht nicht mehr mit diesen Baupreisen
Ich meinte damit nicht, dass ein Gutverdiener grundsätzlich mehr bezahlen soll. Aber wenn er eine Sozialwohnung bezieht, weil er eben zu wenig verdient, dann sollte er, wenn er dann irgendwann nicht mehr als Geringverdiener zählt auch mehr, also den normalen Schnitt zahlen, weil ja die Grundlage auf Anrecht einer Sozialwohnung verloren geht.
Das wäre ja sonst, als wenn jemand, der ALG bekommt und dann wieder Arbeit findet, weiterhin ALG bekommen soll, weil er sonst benachteiligt würde.
Es ging darum, dass Sozialwohnungen, die ja staatlich gefördert sind und an einen Zweck gebunden sind, nämlich, dass auch Geringverdiener die Möglichkeit auf bezahlbaren Wohnraum haben, auch als solchen genutzt werden sollen.
Oder, dass wenn Sozialwohnungen ihre Bindung verlieren eben neue Wohnungen bis dahin nachgebaut werden müssten.
Mir wäre es auch lieber, wenn wir uns um solche Dinge ALLE gar keine Sorgen machen bräuchten.
Ah sorry, ich meinte nicht deinen Post wegen der Gutverdiener ( nochdazu in Sozialwohnungen)
Aber jetzt kommen wir wahrscheinlich ins Off topic
Mir graut auch schon vor dem Tag, an dem meine Söhne ausziehen und ich eine kleinere Wohnung brauche. Die jetzige Wohnung habe ich nach über 2 Jahren Suche über Beziehungen gefunden.
Das ist jetzt 10 Jahre her und die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist inzwischen noch schlimmer geworden.
Und jetzt kann ich ja nicht so weit wegziehen. Meine Jüngste soll ja nicht kurz vor dem Abi noch die Schule wechseln müssen.
Darf ich gar nicht drüber nachdenken...
Eine schöne, neu gebaute Sozialwohnung wäre ein Traum.
Bleibt er wahrscheinlich auch...
Sorry, Missverständnis :freun:
Es wird überall immer schlimmer:ohje:
Leider ist das ein hausgemachtes Problem. Man hätte die Spekulationen mit Immobilien frühzeitig unterbinden sollen.
Und das Modernisierungsgesetz nützt ja auch nur denen, die eigentlich schon genug haben.:scheiss:
Hier ist noch eine weitere Spendenmöglichkeit
https://war.ukraine.ua/
Was die Solidargemeinschaft zahlt ist momentan sehr wenig.
Das Meiste erwirtschaften wir schon selbst.
Und im Abstriche machen bin ich inzwischen Meister.
Wir haben kein Wohnzimmer, das Badezimmer ist genau wie mein Zimmer im Keller.
Die Fenster im Keller sind kleine Kellerfenster mit Gitter davor, die nicht richtig dicht sind.
Sie lassen sich auch nur ein kleines Stück kippen, wofür ich einen Stock brauche, weil ich sonst nicht rankomme. Das Wasser ist fast immer kalt, weil beim Durchlauferhitzer ständig die Sicherung rausfliegt, den Vermieter interressierts nicht, die Wände werden nur noch durch die Tapeten zusammengehalten, dort irgendwas aufzuhängen ist nahezu unmöglich. Und ein nicht unerheblicher Teil der Wohnung ist nicht fertig renoviert, weil uns das Geld ausgegangen ist. Deswegen empfangen wir auch eher selten Besuch. Ist auch nicht so schön in einer kleinen Küche zu sitzen in der auch noch der Computer steht.
Ich träume nicht von Luxus auf Kosten anderer. Aber eine normale, intakte Wohnung wäre schön.
Im übrigen wäre da noch vieeeel Platz um Flüchtlinge einzuquartieren.
https://www.wiwo.de/politik/europa/l...2022&utm_term=
Das dürfte in Berlin ganz ähnlich ausschauen, vielleicht nicht so pompös aber Schwarzgeld wurde da Milliardenweise gewaschen
Ob diese zahlt, hängt ja von der jeweiligen Lebenssituation ab und es ist richtig, dass wir dann solche Familien auch unterstützen.
Andere können froh sein, dass sie nicht in dieser Situation sind und auch noch ein Haus bauen können.
Unter diesen Bedingungen zu leben, wie Bugs Bunny beschreibt (das kann leider passieren, wenn der Vermieter sich nicht kümmert, kenne diese Fälle zuhauf in meinem Stadtteil und kann selbst immer nur hoffen, dass unsere Hausverwaltung weiter für alles sorgt, denn wir haben jetzt eine neue) , ist wirklich sehr frustrierend und enttäuschend und kann sich niemand vorstellen, der im eigenen Haus lebt.
Dass es bei Unterstützung auch Fälle gibt, die das ausnutzen oder dazu noch extreme Ansprüche haben, denen dann noch gerecht wird(da kann man manchmal auch nur staunen, weiß das von meinem Handwerker), ist ne andere Sache.
Sorry, aber du kennst anscheinend den Pott nicht. Selbst ohne Ansprüche bekommt man nichts bezahlbares mehr, außer man zieht direkt in eine Ghettoecke der Städte hier. Und selbst die Ecken ziehen preislich an. Es ist auch nahezu unmöglich Wohnungen größer als 2,5 Raum zu finden.
Bei uns ums Eck bauen sie gerade neu an der Hauptstraße. 500.000 kosten die Eigentumswohnungen. Schnapper. Und sehr verkehrsgünstige Lage :coffee:
@feiveline:
Ich meine, dass jemand im eigenen Haus diese Mietverhältnisse, wo Vieles in den Wohnungen nicht stimmt, man um alles kämpfen muss (siehe den Beitrag von Bugs Bunny und ich kenne es auch) nicht nachvollziehen kann und sich glücklich nennen kann, ebenso das nichts mit Abstrichen zu tun hat, die man machen kann, weil die Solidargemeinschaft bezahlt. Solche Zustände wie beschrieben sind unzumutbar.
Allerdings ist es immer eine Glückssache, an welchen Vermieter oder welche Hausverwaltung man gerät, auch bei teureren Wohnungen.
Ein eigenes Haus ist immer vor Vorteil.
@Rabea, genau so ist es.
Ich wohne in einem nicht gerade gehobenem Stadtteil in FFM..und dennoch sind die Mieten hier horrend.
Und diese Verhältnisse wie von B B beschrieben gibt es viele.
Im Gegensatz dazu kenne ich auch sehr viele Leute im Ländlichen (hinter Hanau), fast alle meine Kollegen wohnen dort und keiner zur Miete. Sie hatten Recht, in jungen Jahren ein Haus zu bauen. Ebenso meine gesamte Familie - all die bekommen von dieser Situation hier nichts mit und wundern sich nur.
Oh doch - wer im eigenen Haus lebt, der kann sich das vorstellen!
Man ruft nicht beim Vermieter an und sagt dem, was zu reparieren (und zu bezahlen!) ist!
Und man kann nichtmal die Miete mindern aufgrund von Mängeln, die man aufgrund fehlender Mittel nicht beheben kann.
Und trotz allem, geht es uns hier sehr viel besser, als den armen Menschen in der Ukraine.
Auch mir und meinen Kindern!