Ihr müsst mal nach Westerfeld fahren. Ich glaub das heißt Taunus Weihnachtsbäume. Man kann selber schlagen oder am Hof kaufen. Aber Vorsicht, sehr matschig :rollin:
Da kaufen wir unseren seit Jahren.
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Wir werden am Samstag an der "Billtalhöhe" sein.
Hier noch eine kleine Übersicht, wo es in Hessen sowas überall gibt
Wir haben auch keinen Weihnachtsbaum. Zum einen keinen Platz und zum anderen würden ihn vermutlich die Katzen wieder abnutzen. Aber ich hatte auch vor den Katzen noch nie einen.
Also hier bei uns in der Wohnung läuft auch das Modell hier:
Also auch eher spärlich... es hängen 3 silberne Kugeln dran, mit Ottifanten drauf, weil wir die letztes Jahr geschenkt bekommen haben :girl_haha:
Aber wir sind Weihnachten eh nicht zu Hause. Meine Eltern fahren immer in einen Wald in der Umgebund und schlagen sich selber ein Bäumchen (natürlich alles zusammen mit dem Förster und so, nicht illegal:girl_haha:), das finde ich auch ganz cool. :good:
Aber für mich gehört der Baum ohnehin vorm 24. nicht in die Wohnung:secret::rw:
Bei mir wird auch die Palme geschmückt :girl_haha:
Sowas wundert ich immer wieder, wenn ich's höre. Dann hast du ja quasi gar nix vom Baum gehabt! Dann steht er 2 Tage und dann ist Weihnachten vorbei. :ohje: Klar lassen die meisten ihn dann noch eine Weile stehen, aber für mich fühlt sich das dann immer falsch an oder wie eine Erinnerung. Kann es schwer erklären. Ich finde es immer so schade, wenn Weihnachten dann vorbei ist.
Ich selber liebe Weihnachten total und vor allem auch die Vorweihnachtszeit. Ich muss mich beherrschen, nicht schon vor dem 1.11. Weihnachtslieder zu hören. :rollin: Daher stelle ich alles spätestens am 1. Advent auf, damit ich mich lange dran erfreuen kann.
Die Bäume in meiner Kindheit standen immer ewig. Ewig! Dass das strange ist, wurde mir als Kind zum ersten Mal bewusst, als Freundinnen von mir zu Ostern da waren und wissen wollten, warum unser Weihnachtsbaum noch steht :rollin:
Bei meinem Kumpel stand der früher zum Schützenfest noch. Und das war im Juni. Der Baum sah sogar noch recht gut aus. Es durfte nur kein Durchzug herrschen. :rollin:
LG
Ralf
Es gibt jetzt auch Leihchristbäume. Die bekommt man mit Topf und wenn man sie zurück gibt, werden sie eingepflanzt.
In unserer Gegend steht der Baum traditionell bis Mariä Lichtmess (2. Februar) in den Kirchen und in den Wohnhäusern. Macht natürlich nicht mehr jeder so, aber für mich ist das eine Kindheitserinnerung die ich gerne beibehalten. An dem Tag kommt aller Weihnachtsschmuck weg. D.h. der Baum muss am 24.12. noch ziemlich frisch sein, damit die Nadeln dran bleiben.
Bei uns steht der Baum von "och, wir könnten mal einen Baum holen" bis "der Baum könnte echt mal raus".
Der letzten Weihnachtsbaum meiner Oma wurde bei uns im Garten eingepflanzt. Ist eine kleine Fichte und praktisch ständig krank. Dieses Jahr hat sich irgendein Käfer in die Spitze gefressen, die darauf abgestorben ist. :coffee: Sie lebt, aber man muss sie ständig betüddeln. Ich kann mir vorstellen, dass das wieder Auspflanzen einige Erfahrung und die richtige Sorte bedarf.
Wir holen unseren Baum immer bei einem Bauern im Nachbarort. Da stehen die "besonderen" Bäume hinterm Schuppen. Dort gibt es selbst gezogenen Fichten, Kiefern und Nordmanntannen. In der Mischkultur gezogen ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel, mit 5 Spitzen und nicht so satt grün. Aber der Anteil der Leute, die regionale und unbehandelte Bäume suchen, wächst.