Hier noch was passendes zur Weihnachtszeit
So gefährlich sind Duftkerzen für die Gesundheit
https://www.augsburger-allgemeine.de...d36730177.html
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Hier noch was passendes zur Weihnachtszeit
So gefährlich sind Duftkerzen für die Gesundheit
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Ich fand die schon immer :kotz: genauso Duftstecker oder die Sprühdinger :fieber: Ich habe noch nicht mal so Gelteile im Klo.
Danke :kiss:
Der Geruch von Weichspüler ist mit das widerlichste, was einem unterkommen kann :kotz:
Und gesundheitlich ist das Zeug alles andere als zuträglich, ganz davon abgesehen, dass da Schlachtabfälle mit drin sind ...
Ich werf noch diese ekelhaften Duftbäume für Autos mit ins Rennen* kotzwürg
Endgegner: diese Dufttücher für mit in den Trockner zu schmeißen. Die sind sooo toll, davon gab es Juckreiz und Ausschlag.
Mir ohnehin unverständlich was man an künstlichem " Duft" findet, mir wird immer schon schlecht wenn die Nachbarin ihre mit konventionellem Waschmittel gewaschenen Sachen aufhängt. Das stinkt meterweit.
Ich wasche nur mit Waschmittel ohne Duftzusätze.und alles wo doch Duft drinnen ist wie Seife, Lotion kauf ich alles Bio mit echten Duftölen
Mal was anderes, habt ihr auch schon festgestellt dass Orangen diesen Winter eine extrem schlechte Qualität aufweisen?
Soll wohl viele Missernten wegen Extremwetter gegeben haben, die Früchte schauen schon sehr merkwürdig aus, meistens schmecken sie wie Stroh. Saftauspressen fast unmöglich.
Die Frage ist, ob man die überhaupt kaufen sollte.
Fast alle Orangen kommen aus Spanien, wo Wasser bekanntlich nicht gerade im Überfluß zur Verfügung steht und deswegen Raubbau an den wenigen Grundwasservorkommen betrieben wird - mit dramatischen Konsequenzen für die dortige Flora und Faune.
Das gleiche gilt für Gemüse.
Ich versuche private alles, was aus Spanien (und Italien) kommt, liegen zu lassen und somit das System nicht weiter zu unterstützen.
Klar, wenn ich Essen gehe oder mir vom Türken einen Salat hole, dann muss ich in den sauren Apfel beißen, aber die Menge ist dann relativ gesehen gering.
Auch andere Obstsorten, allen voran Avocados (auch Bio), kaufe ich nicht.
Wer einmal gesehen hat, wie der Anbau betrieben wird und welche Flächen an Wald dafür gerodet werden (Bio hin oder her; vom Wasserverbrauch und der dadurch verursachten Absenkung der Grundwasserstände mal ganz abgesehen), dem fällt der Verzicht relativ leicht.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdf...licht-102.html
Auch Bio aus Italien fasse ich nicht an (https://www.stern.de/panorama/wissen...d-8464366.html)
Hier sind die Orangen ganz normal.:secret:
Hier noch als Ergänzung ein Link zu einem Beitrag über Bio made in Spain.
https://www.stern.de/wirtschaft/news...l-7209494.html
Man kann den ganzen Sch... wirklich nur liegen lassen.
Lieber greife ich - wenn es sein muss - z.B. zu Tomaten aus niederländischen Gewächshäusern oder schaue mich hier bei den Bauern um.
Ansonsten gibt es halt saisonales - so wie früher in meiner Kindheit.
Ich meide das Obst und Gemüse aus Spanien ja schon seit vielen Jahren.
Aber im Winter komme ich da regelmäßig an meine Grenzen, da ich weder Kohl (egal welche Sorte), noch Hülsenfrüchte und Zwiebelgewächse (z.B. Lauch) vertragen kann.
Irgendein Gemüse muss ich schließlich essen. Ich habe mir dieses Jahr Auberginen gedünstet und eingefroren. Der Platz im Tiefkühler ist aber leider auch begrenzt.
Momentan freue ich mich noch über die Kürbisse, die Zucchini sind schon teurer geworden.
Der Winter ist eine harte Zeit für mich. :ohje:
Glaubst Du wirklich, dass sich da grundlegend was geändert hat?
Selbst wenn einige, die Bio anbauen, weniger Wasser verschwenden, ändert das nichts an den Bedingungen, unter denen die Menschen dort arbeiten oder an der Zerstörung der Natur.
https://www.oekoreich.com/medium/pro...en-plastikmeer
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Spanischer-Gemueseanbau-birgt-zunehmend-Umweltrisiken-article24300683.html
https://www.zdf.de/nachrichten/polit...treit-100.html
Bei uns im Bioladen gibt es nur Demeter Orangen. Zu diesem Siegel hab ich grosses Vertrauen und bislang keinen Anlass daran zu zweifeln. Zumindest was Testberichte angeht.
Nicht alle Anbaugebiete sind in Dürregebieten. Im Internet findet man viele kleine Fincas die ganzheitlich arbeiten, ökonomisch wie ökologisch. Solche Unternehmen möchte ich unterstützen und da kauf ich auch Orangen. Leider sind die ersten dieses Jahr halt geschmacklich schlecht. Das ist halt auch der Unterschied zu den Pestizidfabriken wo mit Chemie und sonstwas nachgeholfen wird. Dafür sind die Orangen normalerweise auch um Längen besser als Massenware.
Die Kooperative, von der ich meine regionale Gemüsekiste beziehe, macht das auch per Kooperation mit einem Einzelbetrieb, der umweltschonend und fair produziert, alte Sorten anbaut.
heute ist auf Facebook von uns ein Text zum Thema Qualzucht Widderkaninchen erschienen.
Wie so viele Kaninchenschutzvereine, prangern auch wir mit div. Argumenten diese Zucht mit den Hängeohren an. Bis jetzt gibt es nur leider keine wissenschaftliche Studie, die dieses Belegt.
Seit Ende Juni protestierte PETA allgemein gegen die Rassekaninchenzüchter wenn eine Ausstellung stattfand. Durch einen Artikel von B. Gabbe in der „Neuen Westfälischen“ (Ende 2022) gab es keine Aktionen mehr von PETA mit dem Motto „Qualzucht Widder“
Die Aktionen blieben nicht ohne folgen. Der ZDRK (Zentralverband Deutscher Rassekaninchenzüchter) beauftragte eine wissenschaftliche und statistische Reihenuntersuchung. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, waren es Ausstellungstiere!
Das Ergebnis dieser Studie: Es gibt keine signifikanten Auffälligkeiten!
https://www.wrsa-deutschland.de/wp-c...RKANINCHEN.pdf
Auf Grund dieser Studie finde ich es problematisch weiterhin als Verein es so zu publizieren, dass Widder eine Qualzucht ist, (auch wenn ich persönlich denke, das es so ist) ohne auf diese Studie hinzuweisen.
Besser fände ich es, eine neue Studie zu beauftragen!
Zum Beispiel könnte der Kaninchenschutz e. V. In Zusammenarbeit mit der Tierärztlichen Vereinigung eine neue wissenschaftliche Studie anfangen. In dem Heim-Tierärzte gefragt werden.
Wie ist das Verhältnis in Prozenten ausgedrückt der Kaninchen die beim Tierarzt landen?
Sind bestimmte Krankheiten oder Verletzungen beim Widder häufiger als beim Stehöhrchen?
Wenn ja welchen?
Dann sollten sie die Tiere vielleicht mit bildgebener Technik untersuchen und nicht nur mit 5 Minuten Abtasten und Reinschauen.