Natürlich findet sich so keine ES.
Die Suche nach einer PS mit Erfahrung und Geld wäre da zielführender.
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Wenn die beiden im Tierheim bleiben und einer vom ks das Medizinische übernimmt, also zum Tierarzt fährt, würden die sich denn darauf einlassen?
Spenden dafür könnte man hier sammeln.
Meine Überlegung ist, dass mit dem Tod von Dr. L die Leute dort evtl. gar nicht wissen wohin oder sich auch gar nicht mit Kaninchen so gut auskennen, als das ihnen klar ist, wie wichtig Röntgen bei Augenproblemen ist?
Wie stünde es denn sonst mit den beiden mit einem Wechsel von dem Tierheim Essen in ein anderes, kaninchenkundigeres Tierheim... würde Essen das mit machen?
Ich finde es schräg, dass Essen den ks um Hilfe bittet, den Rat diagnostik zu betreiben, damit klar ist was los ist und Menschen sich einlassen können, aber abschmettert und auf ES der Wundertüten beharrt.
Denen muss doch bewusst sein, dass das kaum jemand macht und im Falle von Zahnproblemen auch arg gefährlich fürs Tier ist mit Abszess und so weiter?
Ich denke auch das hier der erste Ansatz sein sollte, mit dem Tierheim zu sprechen, welche Hilfe sie sich außer einer ES erhoffen. Denn die ist nahezu aussichtslos unter diesen Umständen.
Meine Ideen
Anfragen : warum keine Diagnostik erfolgt und erklären was hinter den aktuellen Problemen stecken kann. Und das nicht nur bei dem Hasi mit dem Auge.
Als nächstes könnte man Vorort helfen.. Erst mal bei der Suche vom TA und der Fahrtwege... Ggf anbieten nach Spenden zu suchen, aber das nur wenn sie sich auf eine TA Diagnostik einlassen!
Und erklären das man so niemals eine ES oder PS finden würde. Auch wir als Verein können solch Wundertüten weniger gut aufnehmen.
Dann sollte man dem TH erklären das eine einzelvermittlung unter solchen Umständen ratsamer ist.
Sonst wird das meiner Meinung nach nichts....
Meine Einschätzung ist die, dass die Vor Ort - Hilfe weniger gewünscht wird. Sie sind mit dem Tier überfordert (sind beide krank ?) , fühlen sich nicht kompetent genug und wer weiß, ob sie nicht auch eine Grenze bezüglich der Kosten bekommen haben. Das schreib ich mal so, weil mir Frau R. in Wiesbaden in der letzten Zeit immer gesagt hat, wenn irgend möglich, kein Zahni mit schwerem Problem bringen. Mal Zähne kürzen sei kein Problem. Das sei von "oben" begrenzt worden mit den Kosten, deswegen müssen sie da gut rechnen und obendrein viel vermitteln.
Vlt. ist das nicht in jedem TH so, aber in vielen glaube schon.
Vlt. könnte man den ersten Schritt aber erreichen, ihnen klar machen, dass nur einer bereit ist aufzunehmen, wenn mindestens RÖ erfolgt ist, um zu sehen ob und welche OPs evtl. auf denjenigen zukommen. So sei es eine Quälerei, weil keinerlei Möglichkeit besteht das Grundproblem in den Griff zu bekommen. Vlt. könnte jemand TA-Vorschlag machen und auch die Tiere hinfahren. Dann weitersehen.
Wurde ja hier schon vorgeschlagen.
Die Kleinen sind so süß, sie tun mir sehr leid.
Ich kenne das TH nicht, wir hatten im Möhre-Forum jemanden, der mit denen Kontakt hatte und das TH auch nicht als gut beschrieb. Es ist aber sehr lange her...
Ich schubse die beiden nochmal hoch. Leider habe ich keinen wirklich kaninchenkundigen TA mehr in erreichbarer Nähe und keine Kapazitäten mehr.
Ich hab mit Margit diesbezüglich ein paar memos ausgetauscht. Samstag glaube ich :denk:
Das Hauptproblem ist, dass das Th keine PS wünscht und ansonsten eher zu den unkooperativen gehört :rw: Margit hat hinsichtlich der Gesundheit beraten. Es scheint am Finanziellen, an der Umsetzt und wie es für mich klingt, am Willen seitens des TH zu scheitern. Ganz wie bei einem Klassischen Notfall also :rw: davon kann man nun halten was man möchte..
Ausnahme wäre womöglich Pflegetier des Ks.
Daher muss ich sagen, ich hab ausnahmsweise keine Idee...
Margit hat auf fb wohl eine ganz wackelige Möglichkeit gefunden... Mein Rat war daher dieser Sache dort eine Chance zu geben. Die ist etwas verzwickter. Aber momentan wohl die einzige Möglichkeit...
Vielen Dank, Vivian. Ja, ich muss erstmal die Füße stillhalten und gucken, ob das, was gedacht wird zu schaffen, auch wirklich klappt. Aber das liegt gerade nicht in meinen Händen.
Die TH, die meistens so unkooperativ sind und einen riesigen Aufriss machen, dass die Tiere in eine ES und "beste Hände" kommen, fragen später nicht nach wie es dem Tier geht. Im Grunde wollen sie das Tier loswerden...sonst würden sie medizinisch um mehr kämpfen. (ich kenne ein Beispiel, da waren die Mitarbeiter auf eigene Kosten in der Stadt bei einem anderen TA).
Vlt. ist das ein Wink, wie man es auch machen könnte.
Es ist unglaublich, dass man ein krankes Tier dort nahezu unbehandelt sitzen lässt anstatt sich über jede Möglichkeit zu freuen, die es für das Tier gibt.
In meinem Augen ein reines Sich-Profilieren und Machtgehabe. Schlimm, schlimm sowas...aber leider in vielen TH oft zu finden.
Was für ein Anspruch, es nur als KS - Tier wegzugeben (auch wenn ich es selbst sehr, sehr gut fände, wenn die beiden das würden ) ....das smile zum TH spar ich mir dazu.
Wichtig ist aber bei allem, was ungut ist, hier nicht locker zu lassen und vlt. klappt es ja doch eine Möglichkeit.
Sie haben nicht gesagt, dass sie es in eine KS-PS geben würde, Ich ich würde wetten, dass das in Ordnung wäre. :rw:
Zum Rest, ich muss mich zurückhalten. :ohje:
Ich schrieb - womöglich hasili.. Wissen tun wir das nicht
Das Problem ist, wenn man dem th sagt man nimmt es als ES, obwohl man insgeheim nur eine PS ist und Zum späteren Zeitpunkt vermitteln möchte... Könnte es Probleme mit dem Tierschutzvertrag geben. Insofern eine Abgabe und Vorkaufsrechtklausel enthalten ist. Daher ist das keine Option hier, an dieser Stelle.
Es gibt immer auch Varianten, warum man sagen kann, dass die PS/vermeintliche ES es für eine Zeit bei der Bekannten untergebracht hat wegen Krankheit oder Ähnlichem.
Sie werden sich nicht mehr um den Fall kümmern, da bin ich mir sicher. Man kann/sollte immer mal am Anfang auch eine Rückmeldung geben wie es ihnen geht. Das finde ich auch richtig.
Bei einem Hund würden sie eher den Aufwand der Nachfrage/Rückgabe und rechtlichen Schritte machen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich selbst halte mich auch an Gesetze und Vereinbarungen, aber hier sage ich mal, kommt Zeit , kommt Rat. Es ist für die Kaninchen extrem wichtig, dass sie in kompetente Hände kommen und der Rest erledigt sich wahrscheinlich von selbst.
Es heißt auch nicht, dass die Tiere "wahllos" herumgereicht werden sollen.
Vlt. sind sie ja auch so krank, dass sie auf der PS/vermeintlichen ES bleiben müssen...sollte es jemand vom KS sein, sie oder einer von beiden vlt. KS-Status bekommt..mit hoffentlich vielen, vielen Paten dann..ich wäre sofort dabei, auch mit einem höheren Betrag als den üblichen, der eh sehr gering ist.
Margit gibt es denn hier was neues?
Margit? :gruebel::umarm:
Puh, der Fall triggert mich hart. Ich hab vor einigen Jahren KS-Tier Fia dort weggeholt, die mit unbehandeltem schweren EC dort saß. Sie verstarb leider, da kam letztlich meine und die KS-Hilfe zu spät. Abgeholt hab ich da ein bis auf die Knochen abgemagertes und geschwächtes Tier.
Das Kleintierhaus da ist toll von den Gehegen her - aber ansonsten ist da nicht viel hinter. Tierarzttechnisch schon gar nicht und da ist auch kein Interesse hinter.
Dr L ist tot, aber von dem werden die eh noch nie gehört haben.
Ich kann leider kaum helfen, so gern ich würde:bc: in IH habe ich gar keine Möglichkeiten außer einem Käfig kurzzeitig oder Kaltstall mit um 3-6 Grad.
Weiß man denn jetzt, wie der IST-Stand ist?
Sie haben heute ein sehr kompetentes Zuhause bekommen. :froehlich:
Es war alles noch in der Schwebe, deswegen konnte ich noch nichts schreiben. Sorry. :flower:
@Rabea: Ja, ich teile deine Meinung voll und ganz. :rw:
:froehlich::froehlich::froehlich:
Das freut mich :froehlich: