Das ist das Allerwichtigste :umarm:
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Liebe Marit, ich möchte Dir auch von Herzen alles Gute wünschen, auch, wenn wir uns kaum kennen. :umarm: Aufgeben ist nie eine Option, da hast Du ganz recht.
Letztens habe ich bei Stern-TV einen Beitrag gesehen, da hatte eine Frau mit einem Hirntumor die Chemotherapie mit Methadon unterstützt und damit Erfolg. Vielleicht weißt Du ja schon davon, aber wenn nicht: Vielleicht wäre das ja auch in Deinem Fall eine Überlegung wert?
ich drücke auch weiter hin super doll die Daumen und hoffe und bete, das diese Wunder geschehen wird liebe Marit:umarm:
Toi-Toi-Toi:umarm:
Liebe Marit, ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass in Heidelberg ein Wunder auf dich wartet...:umarm::umarm::umarm: auch deine süßen aus dem Regenbogenland schicken dir viele viele Sonnenstrahlen und hier werden alle Daumen und Pfötchen gedrückt :umarm:
Heute ist der letzte Tag, um noch gebrannte Mandeln zu ergattern.
http://www.kaninchenschutzforum.de/s...77#post4507377
Wer mag noch zugunsten Marit's TA-Kosten mitbieten? :kiss: :strick:
Heidelberg ist echt gut! Da geht auch eine Kollegin von mir hin, die schon seit 13 Jahren mit Krebs kämpft. Bisher schlägt sie sich absolut tapfer mit all dem Mist. Das wünsch ich Dir auch. :kiss:
Nicht nur bei dem Hirntumor, sondern auch bei anderen Patienten, die eigentlich schon aufgegeben worden sind.
Das Problem ist nur, dass man zum einen die Chemo durchhalten, und zum anderen einen Arzt finden muss, der das Methadon parallel zur Chemo verschreibt.
Damit kann man nämlich kein Geld mehr verdienen und DAS ist wichtiger, als das Leben eines Patienten zu retten!
Burkhard :umarm::umarm:
Wie Recht du hast !
Leider musste ich das mit einem Bekannten erleben, der genau diese Erfahrung gemacht hat.
Was für ein Blödsinn! Ein Arzt im Krankenhaus verdient pauschal, z.B. auch in Heidelberg (mal abgesehen von den Chefärzten bei Privatpatienten), dafür spielt überhaupt keine Rolle, was verschrieben wird. Solche pauschalen Diffamierungen finde ich schon fast kriminell. Eher schon ist der Medikamentenpreis relevant dafür, wofür Studien gemacht werden, da die häufig herstellerfinanziert sind und sehr teuer, das machen die Hersteller natürlich nicht, wenn sie sich nicht erwarten, daran später zu verdienen. Was aber jetzt mit den behandelnden Ärzten wenig zu tun hat. Und es gäbe immer auch noch anderer Finanzierer, z.B. Krebshilfe oder DFG, wenn man wirklich etwas vielversprechendes untersuchen will.
Marit, ich wünsche dir alles Gute für den Termin!
Das stimmt so nicht ganz. Das ist vor allem bei den jetzt privatisierten Kliniken der Fall. Ist aber ein anderes Thema als in diesem Thread.
Danke arundcastel ich finde solche Verallgemeinerungen auch zum kotzen. Zumal ich viele Ärzte kenne, die alles tun, damit Ihre Patienten gesund werden :freun:
Heute hat euer Daumendrücken schon mal geholfen. :wink1:
Meine Blase ist von innen heil und gesund. :froehlich::froehlich::froehlich:
:froehlich::froehlich::froehlich::froehlich::froehlich:
Das ist ja toll :love:!!! Und, wie isses in Heidelberg?
Marit, das ist eine super tolle Nachricht. Das freut mich wirklich riesig.
Marit, wenn du Medikamente bekommst, musst du unbedingt deinem Arzt sagen, dass er auf dem Rezept vermerken soll, dass kein Reimport aus dem Ausland an dich gegeben werden darf. Ich habe in verschieden Doku -sendungen gesehen, dass Apotheken angehalten werden einen gewissen Prozentsatz Reimporte zu vertreiben. Was viele nicht wissen: Die Stoffe die die Patienten dringend brauchen sind da oft nicht drin, d.h. es handelt sich um Placebos. Es gab auch Beispielfälle die beschreiben wie die Krankheit wieder schlimmer geworden ist. Es gibt einzelne Apotheker die sich weigern diese EC verodnung einzuhalten und dafür sogar Strafe zahlen. Dafür können sie aber mit ruhigem Gewissen schlafen. Sprich das Thema bitte bei deinem Arzt an, falls bisher nicht getan. Vlt. hast du auch so gute Ärzte, die das von sich aus auf´s Rezept schreiben.
:froehlich::froehlich::froehlich::froehlich:
weiter so
Da gibt es unterschiedliche Ärzte. Ich habe schon in einschlägigen TV Sendungen , die sich mit solchen Themen befassen gesehen, dass es Ärzte gibt die darunter leiden , dass Op´s durchgeführt werden sollen, die wirtschaftlichen Gewinn bringen und daher bestimmte Dinge, d.h. Op´s vorzuschlagen, dem Arzt nahegelegt werden. Für mich ist daher wichtig, und das würde ich jedem Patienten und auch Marit raten, immer zu schauen, dass man mit seinem behandelnden Arzt unter vier Augen reden kann. Ich habe persönlich erlebt, dass dann plötzlich von dem Rat des Oberarztes abgeraten wurde. Wer sich in der Klinikhierachie ein wenig auskennt weiß, dass in der Regel, nicht immer, aber in der Regel, ein Widerspruch zur Meinung der Ranghöheren ein absoluter Karrierekiller ist. Ich sage nicht, dass es auch andere Fälle gibt, aber da man nicht weiß, in welcher Art ein Haus geführt wird bleibe ich dabei: Man sollte mit seinem Arzt vertraulich alleine reden können.